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HenkelWas hinter der Werksschließung in Heidenau steckt

Noch im Sommer betonte Henkel-CEO Knobel, in Deutschland kein Werk zu schließen. Doch Handelsblatt-Recherchen zeigen: Ein Standort fällt weg. Wie passt das zusammen?Michael Scheppe 22.10.2024 - 08:50 Uhr Artikel anhören
Klebstoffproduktion bei Henkel: Der letzte Standort in Ostdeutschland wird geschlossen. Foto: Henkel AG

Düsseldorf. Persil- und Pril-Hersteller Henkel schließt ein Werk in Deutschland. Die Produktion am Standort Heidenau südlich von Dresden wird zum Jahresende eingestellt, erfuhr das Handelsblatt aus Unternehmens- und Betriebsratskreisen. In den ersten Monaten des kommenden Jahres wird das Werk abgewickelt. Der Dax-Konzern bestätigte die Pläne auf Anfrage. Henkel produziert in Heidenau etwa Klebstoffe für die Möbelindustrie.

Heidenau hat zwar nur rund 40 Beschäftige und ist einer der kleineren Standorte von Henkel in Deutschland. Doch der Schritt wirft Fragen auf: Noch Ende August hatte Henkel-Chef Carsten Knobel in einem Interview mit der „Süddeutschen Zeitung“ (SZ) gesagt, dass bei Henkel zwar Läger und Produktionsstätten wegfallen würden. „Wir werden aber kein Werk in Deutschland schließen“, bekräftigte er.

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