Vorsätze: Wie Sie Ihre Ziele für 2025 auch wirklich erreichen
Meine Klienten haben viele Ideen, was nächstes Jahr alles anders werden soll. Sie wollen fitter werden, ihre Teams besser führen oder sich weniger stressen lassen. Doch wenn wir gemeinsam zurückblicken, merken viele, dass ähnliche Vorsätze bereits im letzten Jahr nicht umgesetzt wurden.
So verheißungsvoll die Pläne zu Beginn klingen, so schnell werden sie wieder aufgegeben. Laut einer Studie scheitern die meisten Neujahrsvorsätze bereits bis zum 19. Januar – dem sogenannten „Quitters Day“. Der Enthusiasmus des Neuanfangs weicht dann der Realität des Alltags, und die ambitionierten Pläne geraten ins Stocken.
Warum ist das so? Und wie können Vorsätze so gestaltet werden, dass sie auch nach dem 19. Januar Bestand haben?
Rückblick: Warum scheitern Vorsätze?
Ein wesentlicher Grund für das Scheitern von Vorsätzen liegt in ihrer Größe und Vagheit. Ziele wie „Ich möchte gesünder leben“ oder „Ich werde stressfreier arbeiten“ bleiben oft so unspezifisch, dass sie im Alltag keinen Ankerpunkt finden. Andere Vorsätze sind so ambitioniert – etwa jeden Tag eine Stunde Sport zu treiben oder komplett auf Zucker zu verzichten –, dass sie schnell als überfordernd empfunden werden.