Immobilien: Warum Wohnen auf Zeit trotz hoher Preise gut ankommt
Co-Living: Die neue Wohnform wie hier beim Anbieter Quarters liegt im Trend. Vor allem in Großstädten steigt das Angebot. Foto: Handelsblatt
München. Neue Wohnmodelle liegen im Trend: Sie heißen Co-Living, Boarding Houses oder Serviced Apartments. Trotz unterschiedlicher Bezeichnungen ist das Geschäftsmodell der Unternehmen dahinter fast überall gleich. Die Häuser bieten voll ausgestattete Apartments für vorübergehendes Wohnen.
Der Trend kommt aus den USA. Ebenso die großen Player, die diese Wohnformen anbieten. Das Unternehmen Quarters beispielsweise hat 193 Standorte weltweit, einige auch in Deutschland. Nationale Anbieter wie The Base in Berlin konzentrieren sich vor allem auf deutsche Großstädte.