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KI-FortbildungWas Chefs und Mitarbeiter jetzt zu KI lernen müssen

Seit Februar gilt die KI-Verordnung der EU. In Unternehmen wirft sie viele Fragen auf: Wer muss sich nun wie schnell fortbilden – und welche Sanktionen drohen, wenn das nicht passiert?Claudia Obmann 16.02.2025 - 17:52 Uhr Artikel anhören
In der Brille eines registrierten Nutzers spiegelt sich das Logo von ChatGPT: Künstliche Intelligenz kommt in immer mehr Bereichen der Arbeitswelt zum Einsatz. Foto: picture alliance/dpa

Düsseldorf. In der Europäischen Union gelten neue Regeln für den Umgang mit Künstlicher Intelligenz (KI). Seit diesem Monat sind Unternehmen, die ChatGPT, Deepseek oder ähnliche Software einsetzen, verpflichtet, ihre Beschäftigten dazu fortzubilden. Ziel: ein sicherer und ethisch korrekter Umgang mit KI-Systemen.

Die als „AI Act“ bekannte EU-Verordnung wird eine digitale Schulungsoffensive in den Betrieben auslösen. Arbeitgeber sollen ihren Angestellten künftig praktisches Know-how zur Funktionsweise und den Einsatzmöglichkeiten von KI vermitteln, aber auch Chancen und Grenzen der Technik bewusst machen und den rechtlichen Rahmen für ihren Einsatz vermitteln.

Rechtsanwalt Andreas Mauroschat von der internationalen Wirtschaftskanzlei Ashurst sowie Stephan Wolf von Management Circle, einem Schulungsanbieter für Fach- und Führungskräfte, geben Antworten auf die wichtigsten Fragen zum Thema KI-Fortbildung.

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