Immobilien: Wohneigentum bleibt trotz Förderprogrammen für viele ein Traum
Berlin. Bei Koalitionsverhandlungen von Schwarz-Rot wird das Thema „Bauen und Wohnen“ eine wichtige Rolle spielen. Union und SPD wollen den Zugang zu Wohneigentum erleichtern. Dabei geht es neben der Versorgung mit Wohnraum auch um Vermögensbildung und Alterssicherung.
„Wir unterstützen vor allem Familien, sich den Traum vom Eigenheim zu erfüllen“, heißt es im Wahlprogramm von CDU und CSU. Die SPD verspricht: „Viele Menschen träumen von den eigenen vier Wänden. Auch hier packen wir an.“
Der Bund unterstützte den Kauf von Wohneigentum durch Selbstnutzer jüngst vor allem über Zinsverbilligungsprogramme der staatlichen Förderbank KfW.
Daran dürfte sich auch mit einer schwarz-roten Regierung nichts ändern. Die Union will die Programme zwar „neu ausrichten“, aber beibehalten. Die SPD erklärte, Programme „verstetigen und ausbauen“ zu wollen. Doch was bewirken diese Förderprogramme wirklich?