1. Startseite
  2. Finanzen
  3. Geldpolitik
  4. Inflation: Warum die neuesten Inflationsdaten für Unsicherheit sorgen

InflationWarum die neuesten Inflationsdaten für Unsicherheit sorgen

Schätzfehler, uneinheitliche Inflationsmaße, inhaltliche Widersprüche: Neuesten Daten zufolge ist die Inflation deutlich gesunken – doch an den offiziellen Schätzungen gibt es Zweifel.Stefan Reccius 01.04.2025 - 08:28 Uhr Artikel anhören
Auslage im Supermarkt: Nahrungsmittel blieben im März ein zentraler Preistreiber. Foto: IMAGO/Martin Wagner

Frankfurt. Für die Notenbanker der Europäischen Zentralbank (EZB) sind es vermeintlich gute Nachrichten: Die Inflation in Deutschland geht weiter zurück. Nach Angaben des Statistischen Bundesamts haben sich die Teuerungsraten im März dem Inflationsziel von zwei Prozent angenähert.

Nach nationaler Rechnung (VPI) kosteten Waren und Dienstleistungen nur noch 2,2 Prozent mehr als vor einem Jahr. Im Februar waren es 2,3 Prozent. Für die EZB besonders erfreulich: Der für die Währungshüter einschlägige Harmonisierte Verbraucherpreisindex (HVPI) ging überraschend deutlich von 2,6 auf 2,3 Prozent zurück.

Insofern dürften die Euro-Notenbanker sich bestärkt sehen, in zweieinhalb Wochen ein weiteres Mal die Leitzinsen zu senken. Womöglich fragen sich aber manche, ob die Nachrichten zur Inflation zu gut sein könnten, um wahr zu sein. Denn Erfahrungen aus jüngster Zeit lassen Zweifel an der Datenqualität aufkommen.

Mehr zum Thema
Unsere Partner
Anzeige
remind.me
Jetziges Strom-/Gaspreistief nutzen, bevor die Preise wieder steigen
Anzeige
Homeday
Immobilienbewertung von Homeday - kostenlos, unverbindlich & schnell
Anzeige
IT Boltwise
Fachmagazin in Deutschland mit Fokus auf Künstliche Intelligenz und Robotik
Anzeige
Presseportal
Direkt hier lesen!
Anzeige
STELLENMARKT
Mit unserem Karriere-Portal den Traumjob finden
Anzeige
Expertentesten.de
Produktvergleich - schnell zum besten Produkt