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AltersvorsorgeFinanzen als Paar fair ausgleichen – in fünf Schritten

Sind Erwerbs- und Carearbeit in einer Beziehung ungleich verteilt, summiert sich das später zur Rentenlücke. Wie der Ausgleich gelingt – vom individuellen Renten-Check bis zum Finanzprodukt.Katharina Schneider 17.09.2025 - 11:40 Uhr aktualisiert Artikel anhören
Junges Paar in der Finanzplanung: Arbeitet ein Part über Jahre weniger als der andere, mindert das die Rente erheblich. Foto: E+/Getty Images

Frankfurt. In manchen Beziehungen wird bloß einmal über Geld gesprochen: bei der Scheidung. Dann nämlich kommen alle Vermögenswerte und Rentenansprüche auf den Tisch und werden aufgeteilt. Doch auch Paare, die sich nicht trennen möchten, sollten über Geld reden und für finanzielle Gerechtigkeit sorgen – egal, ob verheiratet oder nicht. Besonders wichtig ist das mit Blick auf die Altersvorsorge.

Selbst bei Paaren mit zunächst ähnlichen Einkommen entsteht mit der Familiengründung häufig ein finanzielles Ungleichgewicht. Zwar sind inzwischen 71 Prozent der Mütter von minderjährigen Kindern berufstätig, davon allerdings nur 30 Prozent in Vollzeit. Das führt zu einem geringeren monatlichen Einkommen und hat gravierende Folgen für ihre Rente.

Damit beide Partner fürs Alter gut abgesichert sind, empfehlen Finanzexperten einen finanziellen Ausgleich. Das Handelsblatt zeigt in fünf Schritten, wie das funktionieren kann.

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