1. Startseite
  2. Technologie
  3. Künstliche Intelligenz
  4. KI-Briefing: ASML-Deal: Endlich riskiert mal einer was

KI-BriefingASML-Deal: Endlich riskiert mal einer was

Europas größter Tech-Konzern wettet auf KI aus Frankreich, die Wirtschaftsministerin hat ihre KI-Experten ausgewählt, bei SAP gibt es Ärger um einen Zahnputzvergleich. Die KI-News der Woche.Larissa Holzki 12.09.2025 - 15:15 Uhr Artikel anhören
ASML und Mistral: Der große Tech-Star aus den Niederlanden gibt dem kleinen aus Frankreich Antrieb. Foto: Larissa Holzki | ChatGPT

Wenn Sie nur wenig Zeit haben, liebe Leserinnen und Leser,

dann nehmen Sie zumindest Notiz von dieser Nachricht: Der Chipkonzern ASML aus den Niederlanden investiert rund 1,3 Milliarden Euro in die französische KI-Firma Mistral AI. Das ist zwar deutlich weniger, als etwa Microsoft und Amazon in die amerikanischen Wettbewerber der Pariser Firma gesteckt haben. Doch in Europa setzt der Deal Maßstäbe.

Warum das wichtig ist? Für die noch verhältnismäßig junge Start-up-Szene Europas gilt es seit Jahren als Manko, dass Geld für große Finanzierungsrunden und Übernahmen fast ausschließlich aus den USA kommt. Das führt mittelfristig oft dazu, dass erst die Kontrolle und schließlich die ganze Firma in die USA geht. Die Hoffnung auf europäische Technologiesouveränität zerschlägt sich so ein ums andere Mal.

Die Chancen, dass die Geschichte bei Mistral anders verläuft, stehen nicht besonders gut. Das Unternehmen benötigt enorm viel Kapital und wird nach der jüngsten Finanzierungsrunde über insgesamt 1,7 Milliarden Euro mit 11,7 Milliarden Euro bewertet. Dass nun ein europäischer Konzern einsteigt und mit einer Beteiligung von elf Prozent zum größten Anteilseigner unter den Investoren wird, ist ein Meilenstein.

Dabei ist ASML selbst ein leuchtendes Beispiel für einen europäischen Technologiechampion. Europas wertvollster Technologiekonzern (vor SAP) ist ein unverzichtbarer Lieferant für die Chipindustrie. Auf der ganzen Welt gibt es keinen Konzern, der in der Lage ist, sogenannte EUV-Systeme herzustellen. Diese belichten Halbleiter mit extrem ultraviolettem Licht und machen die Produktion der neuesten Chipgeneration überhaupt erst möglich.

Bemerkenswert ist auch, dass ASML die nötige Risikobereitschaft für einen solchen Deal aufbringt. Denn daran fehlt es europäischen Konzernen oft. Zwar ist unklar, ob ASML einen Teil seiner Firmenanteile an Mistral AI mit Sach- oder Dienstleistungen erwirbt und damit weniger Geld für die Beteiligung aufbringen muss. Das könnte aus künftigen Quartalsberichten des Konzerns hervorgehen. Doch in Zeiten, in denen die Bedenken größer werden, dass sich die Bewertungen von KI-Firmen als Blase entpuppen, geht das Unternehmen in jedem Fall eine mutige Wette ein.

Mistral-Chef Mensch: Er gründete 2023 die jetzt mit fast zwölf Milliarden Euro bewertete Firma. Foto: picture alliance / ASSOCIATED PRESS

Laut der „Financial Times“ ist Mistral auf Kurs, erstmals mehr als 100 Millionen Dollar, also gut 85 Millionen Euro, jährlich umzusetzen. Wenn das stimmt, entspricht die Unternehmensbewertung dem 137-Fachen des Jahresumsatzes. Um da hineinzuwachsen und diese Bewertung bei einem Börsengang oder Verkauf auch nur zu halten, muss CEO Arthur Mensch das Geschäft also noch mächtig ausbauen.

Zum Vergleich: Bei großen Softwarefirmen wie ServiceNow und Datadog, die an der Börse zu den besser bewerteten Firmen zählen, entspricht der Unternehmenswert etwa dem 16-Fachen des Jahresumsatzes. Bei Salesforce und Adobe zum Beispiel ist die Bewertung etwa sechsmal so hoch. Palantir ist mit einem sogenannten Umsatz-Multiple von 113 ein Ausreißer und gilt manchen als überbewertet.

Warum die Investoren von Mistral zuversichtlich sind und wie die Firma versucht, auch von amerikanischen Cloud-Anbietern unabhängiger zu werden, lesen Sie im Text meiner Kollegin Luisa Bomke.

Black-Forest-Labs-Chef Rombach: Er äußerte sich bisher nicht zu angeblichen Verträgen mit Meta. Foto: Handelsblatt / Foto Vogt GmbH

Übrigens: Es gibt wohl auch in Deutschland ein KI-Start-up, das Finanzierungsnews, eine Milliardenbewertung und millionenschwere Partnerschaften mit Technologiekonzernen verkünden könnte. Doch Black Forest Labs äußert sich bisher nicht zu entsprechenden Berichten von Bloomberg. Die Nachrichtenagentur hat mit Verweis auf eine anonyme Quelle berichtet, dass der Facebook-Konzern Meta einen Vertrag mit dem in Freiburg gegründeten Start-up für KI-Bildmodelle geschlossen hat.

Im ersten Jahr soll Meta demnach 35 Millionen Dollar an Black Forest Labs zahlen, im zweiten Jahr 105 Millionen Euro. Laut Bloomberg-Informationen hat Black Forest Labs bisher 100 Millionen Dollar an Wagniskapital eingesammelt und ist mit etwa einer Milliarde Dollar bewertet. Stand August soll die Firma einen jährlich wiederkehrenden Umsatz von mehr als 96 Millionen Euro machen. Die beteiligten Unternehmen äußern sich zu den Zahlen bisher nicht.

Worüber die Szene spricht

Wirtschaftsministerin Reiche (CDU): Sie richtet einen Beraterkreis für KI ein. Foto: REUTERS

Über die neue Expertenkommission für KI und Wettbewerb von Katherina Reiche. Die Bundeswirtschaftsministerin wird ab Herbst ein Gremium einberufen, um sich in Fragen der Wettbewerbspolitik und der strategischen Herausforderungen im Digitalbereich beraten zu lassen. Das Handelsblatt hat die Namen der voraussichtlichen Mitglieder erfahren – und die sind durchaus interessant.

Wer die wichtigsten Köpfe in Reiches Beraterkreis sind: Den Vorsitz des Beraterkreises sollen nach Handelsblatt-Informationen drei Experten gemeinsam übernehmen:

  • Der Digitalchef der Schwarz-Gruppe und Co-Chef von Schwarz Digits, Rolf Schumann. Seine Firma will sich unter anderem als Cloud-Anbieter für den öffentlichen Sektor positionieren und ist einer der größten Investoren des KI-Start-ups Aleph Alpha.
  • Der Stanford-Professor für Künstliche Intelligenz, Sebastian Thrun. Er hat unter anderem das Forschungslabor X von Google gegründet.
  • Der Düsseldorfer Kartellrechtler Rupprecht Podszun, der auch Mitglied der Monopolkommission ist. Er hat in der jüngeren Vergangenheit in Fragen der Wettbewerbspolitik durchaus andere Positionen vertreten als die CDU, bekanntlich die Partei der Ministerin.
Rolf Schumann: Der CEO von Schwarz Digits soll offenbar Teil von Reiches Expertenkommission sein. Foto: Marc-André Hergenröder

Bemerkenswert ist die Nachricht von der Einrichtung des neuen Beraterkreises auch, weil Reiche die Zuständigkeit für Künstliche Intelligenz an das neue Digitalministerium von Karsten Wildberger (CDU) abgeben musste und jene für „Gigafactories“, also riesige Rechenzentren, an Forschungsministerin Dorothee Bär (CSU). Für die Wirtschaftsministerin dürfte die Kommission ein Weg sein, bei dem wirtschaftlich hochrelevanten Thema im Gespräch zu bleiben.

Was Sie sonst noch wissen sollten

SAP-Finanzvorstand Asam: Mit einem Vergleich sorgte er bei Mitarbeitern für Empörung. Foto: picture alliance/dpa

1. Bei SAP soll Stellenabbau so normal werden wie „Zähneputzen“. Der Konzern geht davon aus, dass durch die weitere Optimierung von Prozessen künftig 2200 Jobs im Jahr entfallen. Der Betriebsrat und die Belegschaft sind deshalb beunruhigt. Dass Finanzchef Dominik Asam diesen kontinuierlichen Abbau mit routinemäßiger Zahnpflege verglichen hat, sorgt zusätzlich für Empörung. Unser SAP-Reporter Christof Kerkmann berichtet, wie es dazu kam und was genau hinter den Abbauplänen steckt.

Das neue iPhone: Flache Sache. Foto: REUTERS

2. Apples neues iPhone ist ultradünn, teuer und offenbar nicht besonders intelligent. Das „iPhone Air“ ist nur 5,6 Millimeter dick, so leicht wie nie und laut Apple trotzdem so leistungsfähig wie ein Macbook Pro. Doch unserem Silicon-Valley-Korrespondenten Philipp Alvares ist bei der Präsentation aufgefallen, dass von „Apple Intelligence“ mit den zuletzt angekündigten KI-Funktionen keine Rede mehr war. Allerdings sollen Apples Kopfhörer künftig in der Lage sein, Telefongespräche simultan zu übersetzen.

3. Für Technologie-Unternehmen und ihre Kunden gilt ab dem heutigen Freitag das Datengesetz der EU. Eine der wesentlichen Veränderungen betrifft dabei die Kündigungsfrist. Sie darf etwa bei Software-Start-ups und Cloud-Anbietern jetzt nur noch zwei Monate betragen. Gerade für kleinere Unternehmen wird es dadurch schwieriger, mit Einnahmen zu planen. Dafür kommen sie aber auch schneller raus aus Verträgen mit großen Unternehmen, die für den eigenen Bedarf nicht mehr passen. Mehr Details zum EU Data Act hat Leonard Frick.

4. Stadtwerke könnten mithilfe von KI künftig Millionen sparen. Laut einer Studie des Fraunhofer-Instituts und der Beratung m3, die unsere Energiereporterin Catiana Krapp vor allen anderen Journalisten lesen konnte, lassen sich die jährlichen Betriebskosten eines typischen Stadtwerks mit 75.000 Kunden durch den Einsatz von Künstlicher Intelligenz um bis zu 56 Prozent senken. Besonders großes Potenzial liegt im Netzbetrieb – dort könnten Personalkosten von 57 auf sechs Millionen Euro fallen. Für viele Stadtwerke gibt es trotzdem noch Grund zum Zögern.

Oracle-Gründer Ellison: Er steht oft im Schatten anderer Tech-Vordenker. Foto: Bloomberg

5. Oracle-Gründer Larry Ellison war für ein paar Stunden der reichste Mensch der Welt. Dank eines Kurssprungs der Oracle-Aktie wurde sein Vermögen am Donnerstag vorübergehend auf bis zu 397 Milliarden Dollar geschätzt. Damit überholte er im Ranking der vermögendsten Menschen Tesla-Gründer Elon Musk. Bis heute hält der 81-Jährige mehr als 40 Prozent der Anteile an seinem Konzern und profitiert vom Geschäft mit Cloud und Künstlicher Intelligenz. Meine Kollegen Philipp Alvares und Felix Holtermann berichten, in welchen Bereichen Ellison Pionier war und wie er sich das nun wichtigste Geschäft fast hätte entgehen lassen.

Grafik der Woche

Die deutsche KI-Start-up-Szene wächst um 36 Prozent: Laut der neuen „German AI Start-up Landscape“ des Applied AI Institute for Europe sind inzwischen 935 junge Firmen aktiv. Mehr als 300 Neugründungen kamen seit der Zählung vor einem Jahr im Juli 2024 hinzu, 65 Start-ups schieden aus – wegen finanzieller Probleme, eines Standortwechsels ins Ausland oder weil sie nun älter als zehn Jahre sind und von den Autoren nicht mehr berücksichtigt werden.

Die Analyse erfasst nur deutsche Unternehmen, die mindestens zwei Mitarbeitende beschäftigen und deren Geschäftsmodell klar auf Künstlicher Intelligenz basiert. So soll vermieden werden, dass Start-ups aufgenommen werden, die KI nur als Label benutzen.

Phillip Hutchinson, der die jährliche Studie verantwortet, sagte im Handelsblatt-Gespräch: „Eine Überlebensquote von über 90 Prozent ist überdurchschnittlich hoch“. Meine Kollegin Luisa Bomke hat analysiert, in welchen Bereichen die deutschen Start-ups besonders stark sind.

Was wir lesen

„Tatsache ist, dass das offene Web bereits rasant im Niedergang ist.“ Die Aussage eines Google-Anwalts lässt Zweifel an bisherigen Aussagen des Konzerns aufkommen. (The Search Engine Roundtable)

Der KI-Boom könnte zur Gefahr für die Entwicklung von Künstlicher Intelligenz werden. Das fürchtet unter anderem ein Mitautor des berühmten „Attention is all you need“-Papers. (Bloomberg)

Zwei KI-Untergangspropheten haben aufgeschrieben, warum superintelligente KI uns alle töten wird. (Mein Lieblingsautor) Steven Levy hat das Buch gelesen und schließt die Möglichkeit nicht aus. (Wired)

Der US-Präsident lädt seine liebsten Tech-CEOs zum Dinner ein. Und die bieten eine Demonstration ihrer unheimlichen Loyalität. (Wired)

Berliner Start-up entwickelt KI-Begleiter gegen Einsamkeit. Die KI-Figuren von Born erinnern Kinder der 90er an Tamagotchis. (Techcrunch)

CuspAI hat in einer Series-A-Runde 100 Millionen Dollar eingesammelt. Das Cambridge-Start-up entwickelt eine KI-Plattform, die bei der Suche nach neuen Materialien helfen soll. (Sifted)

Kennen Sie schon ...?

Elias Schneider Foto: Codesphere

Wer ist Elias Schneider? Der Mitgründer von Codesphere. Das Start-up ist als Plattform gestartet, die Entwicklern hilft, schnell und günstig Software zu schreiben. Heute stellt es Rechenkapazitäten und Software bereit, mit der KI möglichst effizient läuft.

Wo kommt er her? Im Alter von zehn Jahren brachte sich Schneider das Programmieren bei, mit 15 hackte er seinen Schulserver, und als Oberstufenschüler studierte er nebenbei Informatik am Karlsruher Institut für Technologie. Abgeschlossen hat er das Studium nie. Stattdessen ging er als Softwareingenieur zu Google.

Was hat er vor? Codesphere will eine Alternative zu großen Anbietern von Rechenkapazitäten wie Google Cloud, Amazon Web Services und Microsoft Azure sein. Das Start-up vermittelt Firmen die günstigste Verbindung zu Hyperscalern, hilft ihnen, ihre lokalen Kapazitäten optimal zu nutzen, oder stellt die benötigte Rechenleistung über Schwarz Digits selbst bereit.

Das sollten Sie ausprobieren

KI-Chatbot Le Chat: Der Chatbot ist die europäische Alternative zu ChatGPT. Foto: Screenshot | Luisa Bomke

Die neuen Funktionen von Mistrals Chatbot Le Chat. Neben der Finanzierungsrunde kündigte die Firma auch neue Funktionen an: Le Chat kann sich jetzt an frühere Gespräche erinnern und mit Tools wie Outlook oder GitHub verbunden werden. Meine Kollegin Luisa Bomke hat die Funktionen getestet.

Und so geht es: Gehen Sie auf die Website von Le Chat, und melden Sie sich mit Ihrem Google-, Microsoft- oder Apple-Account an. Sie können sich auch mit Ihrer Mail-Adresse registrieren. Klicken Sie dann links in der Leiste auf „Intelligenz“, und wählen Sie „Konnektoren“ aus. Nutzer können dort ab sofort aus 20 Tools wählen und direkt auf die Funktionen zugreifen, darunter Programme wie Outlook, GitHub, Atlassian, Box, Notion und Stripe.

KI-Chatbot Le Chat: Der KI-Chatbot lässt sich jetzt mit dem Mail-Account verbinden. Foto: Screenshot | Luisa Bomke

Luisa hat ihren Google-Kalender und ihren Gmail-Account mit Mistral verknüpft. Dazu suchte sie die beiden Dienste aus, klickte auf „Verbinden“, wählte anschließend das passende Konto und stimmte der Verbindung zu.

Getestet hat sie die Funktion mit einem einfachen Prompt: „Bitte verfasse eine E-Mail an lxxxx@handelsblattgroup.com, in der du Larissa Holzki mitteilst, dass du den Artikel zur KI-Start-up-Landschaft fertiggestellt hast. Beachte: Sie ist deine Teamleiterin.“

Gmail Account unserer Autorin: Le Chat kann E-Mails vorformulieren und versenden. Foto: Screenshot | Luisa Bomke

Daraufhin bekam sie einen E-Mail-Entwurf, den sie bestätigen oder abändern konnte, bevor er automatisch als Entwurf im Gmail-Postfach erschien. Einziger Haken: Abschicken musste sie die Nachricht noch selbst.

Noch besser funktionierte das Eintragen eines Termins in den Kalender:
„Bitte trage mir morgen um 9:00 Uhr einen Termin in meinen Google-Kalender ein und erinnere mich daran, Brötchen beim Bäcker für Samstag vorzubestellen.“ Der Termin erschien unmittelbar im Kalender – auf Wunsch auch direkt mit Erinnerung.

Wo Sie uns sehen

Autodesigner Warming (v. l.), KI-Künstler Yeff, Moderatorin Holzki: Diskutierten bei der DLD. Foto: Vlada Labzeyeva

Bei der DLD-Konferenz in München habe ich diese Woche mit dem Autodesigner und Chef von BMW Designworx, Anders Warming, und dem KI-Künstler Harry Yeff diskutiert. Dabei ging es um die Fragen, was KI-Tools im Designprozess von BMW bereits leisten, ob KI Gänsehaut erzeugen kann und was es für die Kunst bedeutet, wenn plötzlich jeder tolle Bilder erstellen kann. Harry Yeff hatte auch ein paar sehr gute Tipps, wie Sie die neuen Chancen von KI in Ihrem Job am besten nutzen können. Auf Youtube können Sie die Diskussion noch mal nachverfolgen.

Nächste Woche können Sie uns übrigens unter anderem beim DFKI-Symposium in Berlin treffen. Unter dem Titel „Transformation of, with, and through AI“ bringt das Deutsche Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz führende Köpfe aus Wissenschaft, Wirtschaft, Kultur und Gesellschaft zusammen.

Verwandte Themen
ASML
SAP
Apple
Bloomberg
CDU
Oracle

DFKI-Symposium „Transformation of, with, and through AI“
19. September 2026
Mahalla | Wilhelminenhofstraße 76 | 12459 Berlin

Zu den Sprecherinnen und Sprechern zählen unter anderem der ehemalige Vizekanzler, Bundeswirtschafts- und Bundesgesundheitsminister Philipp Rösler, die Aufsichtsrätin und Designforschungsprofessorin Gesche Jost und der Ex-Google-Forscher und Mitgründer des Biotechnologie-Start-ups Inceptive, Jakob Uszkoreit. Die Teilnahme ist kostenlos, Plätze sind begrenzt. Die Anmeldung ist bis zum 15. September geöffnet.

Das war das KI-Briefing Nummer 106. Mitarbeit: Luisa Bomke, Lina Knees, André Schorn (Grafik). Wenn Sie auch nächste Woche wieder mitlesen wollen, abonnieren Sie das KI-Briefing am besten als Newsletter.

Mehr zum Thema
Unsere Partner
Anzeige
remind.me
Jetziges Strom-/Gaspreistief nutzen, bevor die Preise wieder steigen
Anzeige
Homeday
Immobilienbewertung von Homeday - kostenlos, unverbindlich & schnell
Anzeige
IT Boltwise
Fachmagazin in Deutschland mit Fokus auf Künstliche Intelligenz und Robotik
Anzeige
Presseportal
Direkt hier lesen!
Anzeige
STELLENMARKT
Mit unserem Karriere-Portal den Traumjob finden
Anzeige
Expertentesten.de
Produktvergleich - schnell zum besten Produkt