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Henning Kagermann im PorträtDer Mann, dem Merkel in allen Tech-Fragen vertraut

Der Ex-SAP-Chef ist wichtigster Innovationsberater der Kanzlerin. Sein Ziel bei der Elektromobilität wird Kagermann verpassen – und doch erhält er schon das nächste Mandat.Anna Gauto, Jens Koenen und Daniel Schäfer 22.11.2018 - 17:30 Uhr Artikel anhören

Henning Kagermann berät die Bundesregierung als Technologie-Experte. Angela Merkel schätzt Kagermanns ausgleichende Art.

Foto: dpa

Berlin, Frankfurt. Zu den zwei bekanntesten Elektroautos von BMW gehört der i8, ein tief liegender Sportwagen, dessen Schmetterlingstüren sich nach oben öffnen. Experten attestieren ihm „beachtliche Sprintwerte, die es mit vielen Gegnern aufnehmen“. Passanten verdreht er mit seinem „rattenscharfen Design“ den Kopf, so steht es in einer Fachzeitschrift. Henning Kagermann fährt den anderen Elektro-BMW.

Im Vergleich zum i8 kommt der i3 wie eine übergewichtige Großtante daher. Aber wenn Kagermann damit von seinem Wohnort Königswusterhausen im Süden Berlins ins Regierungsviertel fährt, sitzt er bequemer. Außerdem ist der kugelige i3 anders als der i8 ein Vollstromer, kein Hybrid. So ist er, Henning Kagermann, der liebste Innovationsberater von Bundeskanzlerin Angela Merkel. Was drinsteckt, ist ihm wichtiger als das Kleid.

Zu seinem Abschied als Präsident der Deutschen Akademie der Technikwissenschaften (Acatech) im Mai hat sich Merkel trotzdem schick gemacht. Im roten Blazer steigt sie auf die Bühne des dbb-Forums, eines schmucklosen Veranstaltungsraums in Berlin-Mitte, überwiegend vollgepackt mit teils ergrauten Herren unterschiedlicher akademischer Provenienz.

Mit geöffneten Armen dankt die Physikerin Merkel dem anderen Physiker, „Professor Kagermann“. Für die Schöpfung des Begriffs „Industrie 4.0“, der heute selbst in China mit „-ie“ statt „-y“ am Ende geschrieben werde.

Dafür, dass er im Innovationsdialog mit der Bundesregierung, einem vertraulichen Beratungsforum, immer „peeeerfekt“ vorbereitet war. Dass er die Elektromobilität in Deutschland vorangebracht habe und dass sich nichts, was der 71-Jährige anpackte, je „im Nürwana verlor“.

Aber woran liegt es dann, dass Deutschland bei den Innovationsfragen der nächsten Jahre in ebenjenes Nirwana, den Zustand absoluter Ruhe, entrückt scheint? Die „Nationale Plattform Elektromobilität“ (NPE), die Kagermann leitet, wird ihr Ziel deutlich verfehlen, bis 2020 eine Million E-Autos auf Deutschlands Straßen zu bringen. Selbst bei schmeichelhafter Rechnung kommt man aktuell auf höchstens 150.000 E-Autos. Das Autoland droht technologisch und ökologisch zurückzufallen.

Auch in der Künstlichen Intelligenz, der Biotechnologie oder dem Autonomen Fahren sind die USA und China an Deutschland vorbeigebraust. Ist unsere nette, etwas träge Konsenskultur dem Zeitalter disruptiver Innovation überhaupt gewachsen?

Wer eine Antwort darauf sucht, muss bei Kagermann anfangen. Seit der gebürtige Braunschweiger das Softwareunternehmen SAP nach elf Jahren an der Spitze 2009 verließ, ist er zum personifizierten Beraterkreis der Bundesregierung mutiert.

„Mr. Elektroauto“ oder „größter Ankündigungsweltmeister“?

Der 71-Jährige war Sprecher bei der Forschungsunion „Wirtschaft – Wissenschaft“, aus der wiederum das Hightech-Forum entstand, wo Kagermann Sprecher für „Autonome Systeme“ war. Er leitet den „Innovationsdialog“, eine Runde, in der Experten aus Wirtschaft und Wissenschaft die Kanzlerin über Entwicklungen wie die Mensch-Maschine-Interaktion aufklären. Er arbeitete in der Ethikkommission mit und verdiente sich als Leiter der NPE in den Medien den Titel „Mr. Elektroauto“.

Kritiker wie Kurt Sigl vom Bundesverband E-Mobilität lästern, die NPE sei Deutschlands „größter Ankündigungsweltmeister“. Und auch Dietmar Oeliger vom Naturschutzbund Deutschland (Nabu), der selbst in der NPE mitgearbeitet hat, spricht von „kolossalem Scheitern“. Es sei nicht gelungen, einen „gesamtgesellschaftlichen Konsens“ herzustellen.

Trotzdem legte die Kanzlerin auch den Vorsitz des Nachfolgegremiums, die Nationale Plattform „Zukunft der Mobilität“ (NPM), die Pläne für eine „bezahlbare, nachhaltige und klimafreundliche Mobilität“ entwickeln soll, wieder in die Hände von: Henning Kagermann.

Warum?

Obwohl Claas Bracklo beileibe kein geduldiger Mann ist, gehört er zu denjenigen, die Merkels Entscheidung nachvollziehen können. Auch der Ingenieur, der bei der NPE die Arbeitsgruppe „Rahmenbedingungen“ leitete, verzweifelte manchmal daran, dass Dinge Jahre brauchen, die man auch gleich umsetzen könnte. „Aber dieses Genöle über die NPE“ könne er nicht mehr hören.

Dank Kagermann haben wir mit dem Streiten aufgehört und sind ins Arbeiten übergegangen.
Claas Bracklo, Arbeitsgruppenleiter Nationale Plattform Elektromobilität

Bracklo, damals bei BMW für das „Innovationsfeld Elektromobilität“ verantwortlich und heute beim Verband der Deutschen Automobilindustrie (VDA), findet es unfair, den Erfolg an das 2020-Ziel zu koppeln. Zehn Punkte umfasste die Wunschliste, die Kagermann der Bundesregierung im Auftrag der NPE vorgelegt hat. Neun wurden umgesetzt. Darunter der Umweltbonus, die Förderung der öffentlichen Ladeinfrastruktur, steuerliche Vergünstigungen. „Also bitte einmal Hochachtung dafür“, sagt Bracklo.

Ein weiteres Kernziel, Deutschland als Leitanbieter für Elektromobilität zu etablieren, hat die NPE zumindest aus Sicht Kagermanns erreicht. Für ihn bedeutet Leitanbieterschaft, „dass Elektrofahrzeuge und die damit verbundenen Technologien hierzulande erforscht, entwickelt und gebaut werden“.

Man habe „eine attraktive E-Fahrzeug-Palette. Bis 2020 wird es 100 Modelle von deutschen Herstellen geben“, sagt Kagermann. Das Eine-Million-Ziel sei „für Politik und Medien sicherlich zentral“. Doch er ist davon überzeugt, dass nicht relevant sei, ob man die Zielmarke nun 2020 oder etwas später erreiche: „Wir haben exponentielle Wachstumsraten. Nach unseren Modellen können wir bis zu sieben Millionen Elektroautos im Jahr 2030 haben.“

Diese Entwicklung liegt laut Bracklo nicht zuletzt an Kagermanns Talent, unterschiedlichste Interessen zu vereinen. In ihrem ersten Jahr muss man sich die NPE wie einen zerstrittenen UN-Sicherheitsrat vorstellen.

In den Lenkungskreisen bezichtigte etwa die Regierung die Autobauer, sie hätten die Batterieentwicklung verschlafen. Die Regierung wiederum hätte sich nicht um vernünftige Rahmenbedingungen gekümmert, lautete das Echo aus der Wirtschaft. Eine Arbeitsebene darunter balgten sich Vertreter von Unternehmen und aus der Zivilgesellschaft. Umweltverbände fühlten sich ausgeschlossen. Im Frust verließ der WWF sogar die Plattform.

„Es war sehr konfrontativ“

„Insbesondere im Jahr 2016 haben wir uns richtig gekloppt, es war sehr konfrontativ“, sagt Bracklo. Kagermann tat, was er am besten kann: Er glich aus. Kagermann telefonierte, spiegelte Perspektiven, traf sich mit Blockierern. „Dank Kagermann haben wir mit dem Streiten aufgehört und sind ins Arbeiten übergegangen“, meint Bracklo.

Konsens ist schön. Doch um in Deutschland einen Durchbruch bei der Elektromobilität zu schaffen, braucht es da nicht etwas mehr? Stefan Bratzel ist davon überzeugt. „Bei den Widerständen insbesondere aus der Automobilindustrie wäre eine klare Positionierung besser gewesen“, meint der Leiter des Center of Automotive Management an der Fachhochschule der Wirtschaft in Bergisch Gladbach.

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Die Autobauer seien erst mit der Dieselkrise ab 2015 aufgewacht, da war China ihnen in der Elektromobilität längst enteilt. „Kagermann hätte früher sagen müssen, dass das geringe Engagement nicht ausreichen werde. Wir sind bei der Elektromobilität einige Jahren zurückgefallen, was wehtut.“

Zugleich zweifelt Bratzel daran, dass es jemand anderer als Kagermann „besser hingekriegt“ hätte. Im Rahmen ihrer Möglichkeiten habe die NPE „einiges geleistet“. Selbst ein Fundamentalkritiker wie Sigl meint, Kagermann habe nicht viel ausrichten können, da die Automobilindustrie blockiert habe. Aus Sigls Sicht ist Kagermann „der Richtige für den Job“ – auch beim Nachfolgegremium, der NPM. Denn er habe einen „extrem guten Draht“ zu Merkel.

Auf die Frage, ob Kagermann mit der Kanzlerin „per Du“ sei, ruft der: „Um Gottes Willen!“, und stemmt beide Hände in die Luft, als wolle er einen Fels wegdrücken. „Ich mache die Dinge, um die man mich gebeten hat. Ansonsten habe ich wenig mit Angela Merkel zu tun.“

Manchmal überlegt Kagermann nachts, ob er alles getan hat, um die Dinge voranzubringen. Ob er als Chefmoderator die richtige Balance gefunden hat, ob er nicht „zu pushy“ gewesen sei, ob es besser gewesen wäre, zu vermitteln – oder ob er lauter hätte sein sollen. Genau das, was ihm Kritiker vorwerfen. Kagermann sei zu angepasst, zu brav, heißt es. Wie Merkel eben, die Antivisionärin im Kanzleramt. Doch Kagermann glaubt, zu poltern bringe nichts.

Um abzuschalten, hat Kagermann zu SAP-Zeiten gern mathematische Gleichungen gelöst, heute sieht er sich Physikvorlesungen auf Youtube an. Trotzdem grüble er manche Nächte durch, „um die Dinge morgens klar zu haben“, sagt Kagermann.

Nach vermutlich einer dieser Nächte tat er etwas Einmaliges. Er wählte die Nummer der Kanzlerin und bat Angela Merkel um Hilfe. Sie verstand sofort, bat um etwas Zeit und handelte.

Es folgte ein Förderprogramm von 1,2 Milliarden Euro im Juli 2016, der Umweltbonus für die Neuanschaffung von Elektroautos, den sich Bund und Autohersteller je zur Hälfte teilen. Kagermann sagt, die Kanzlerin habe sofort gewusst, worum es ging. „Ich wäre froh, wenn Gespräche mit Politikern immer so souverän verlaufen würden.“

Herbert Heitmann ist ein freundlicher Mann mit hoher Stirn, der lebhaft erzählt. An das erste Treffen zwischen Kagermann und Merkel erinnert sich Heitmann genau. Es war Kagermanns Antrittsbesuch als SAP-CEO im Kanzleramt im Jahr 2006. Als Kommunikationschef des Konzerns saß Heitmann zwar daneben, war aber bald abgemeldet, so schnell waren die beiden Physiker in ein intensives Fachgespräch abgetaucht. Merkel wollte mehr über die Cloud und das Internet der Dinge erfahren.

Mindestens so unprätentiös wie die Kanzlerin

Kagermann kam zur richtigen Zeit: Merkel brauchte eine Alternative zu Heinrich von Pierer als ihrem obersten Innovationsberater. Der Korruptionsskandal bei Siemens hatte den ehemaligen Konzernchef, der das Vorgängergremium des Innovationsdialogs geleitet hatte, unmöglich gemacht.

Mit Kagermann, der sich mit einer Arbeit über Plasmaphysik habilitiert hatte, hatte Merkel einen sachkundigen Kandidaten, der sowohl die entrückte Welt der Wissenschaft als auch einen Dax-Konzern von innen kannte. Und der als ehemaliger Chef eines Softwareunternehmens für ein Mandat bei der NPE die nötige Distanz zu den Automobilkonzernen mitbrachte.

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Am wichtigsten aber: Kagermann ist mindestens so unprätentiös wie Merkel. Als SAP-Gründer Hasso Plattner Kagermann im Jahr 2002 zu sich nach Palo Alto einlud, saß SAP-Sprecher Heitmann neben dem damaligen SAP-Finanzchef Kagermann im Flieger nach San Francisco.

Die gesamte Firma vom Fahrer bis zum Vorstand habe darüber getuschelt, dass Plattner Kagermann dort zu seinem Nachfolger vorschlagen werde. „Es war von Anfang an klar, dass Henning ein herausragender Kandidat für eine Führungsrolle war“, sagt Plattner heute dazu. Aber Kagermann verhielt sich, als sei der Trip das Normalste der Welt, sagt Heitmann.

Kagermann, Vater von drei Kindern, war der erste SAP-Chef, der nicht aus der Riege der Gründer stammte. Von 1998 bis Mai 2009 steuerte er den Softwarekonzern, bis 2003 zusammen mit Mitgründer Hasso Plattner. Plattner, ständig schwanger mit neuen Ideen, und Kagermann der analytische Stratege.

Während Kagermann den SAP-Auftritt bei der Cebit gern ein halbes Jahr vorher plante, machte sich Plattner erst im Landeanflug auf Hannover Gedanken. Auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos mussten Mitarbeiter Plattner bei schönem Wetter auf den Skipisten suchen. Kagermann saß von sieben Uhr morgens bis spät abends in Sitzungen und aß mittags einen Apfel.

Kagermann ist ein Mensch ohne Allüren. Aber ist er auch ein Mann mit Haltung, der die besten Lösungen gegen Widerstände durchsetzen kann? Als Einzelkind, das nach dem Krieg ohne Vater aufwuchs, lernte Kagermann jedenfalls früh, Dinge mit sich auszumachen und Rückschläge auszuhalten. Seine Mutter arbeitete als Sekretärin und hatte wenig Zeit, den kleinen Henning zu beglücken. Nach der Schule machte er Feuer im Ofen und dann brav die Hausaufgaben.

Kagermann, der lieber Bücher mit Formeln als mit Text liest, ist fast ausschließlich über Logik zu erreichen. In Sachen Empathie brauche er dagegen manchmal Unterstützung, sagt einer, der ihn lange und gut kennt.

Im Aufsichtsrat der Deutschen Bank, in dem Kagermann bis vor Kurzem saß, fiel er auch nicht gerade als Quertreiber auf. Er habe zwar immer eifrig mitgeschrieben, sagt einer, der ihn dort erlebt hat, aber selten kritisch nachgefragt. Kagermann sei ein deutscher Aufsichtsrat „alter Schule“, der sich geehrt gefühlt habe, bei der Bank im Board‧ zu sitzen, und stets im Mainstream mitgeschwommen sei.

In seinen 18 Jahren im Aufsichtsrat hat Kagermann den massiven Ausbau der Investmentbank und die Finanzkrise hautnah miterlebt. Hinterfragt habe er all das nicht, so der ehemalige Weggefährte. Erst als die Finanzaufsicht Bafin die Deutsche Bank 2013 in einem Zwischenbericht zum Zinsskandal kritisierte, zeigte sich Kagermann im Aufsichtsrat „eifrig entsetzt“ über den Skandal.

Was passiert, wenn Merkel geht?

Bei Kagermanns Wiederwahl im Jahr 2013 warfen ihm Großanleger auf der Hauptversammlung vor, nicht entschieden genug gegen die öffentlich ausgetragenen Querelen um die Nachfolge des früheren Vorstandschefs Josef Ackermann vorgegangen zu sein.

Aktionärsvertreter kritisierten auch seine vielen Aufsichtsratsmandate. Nur 73,5 Prozent der Aktionäre wählten ihn wieder – das mit Abstand schlechteste Ergebnis. Multi-Aufseher ist Kagermann dennoch bis heute: bei der Deutschen Post, der Münchener Rück und dem Roboterhersteller Kuka.

Kagermann sagt, er wolle sich zu Aufsichtsratsmandaten nicht in den Medien äußern. Nachfrage und Diskussion fänden in den Ausschüssen statt. Und: „In der besagten Hauptversammlung gab es Anwürfe gegenüber allen erfahrenen Wirtschaftsvertretern.“ Das müsse man aushalten.

Technologisch sieht Kagermann Deutschland auf dem richtigen Weg. Radikale Lösungen, eine Hartz-Kommission für den Technologiestandort Deutschland, sind unter seiner Ägide nicht zu erwarten.

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Vielleicht wäre es an der Zeit für solche neuen Formate, einen aggressiveren Ansatz. Merkel hat sich zwar auf Kagermann als Mann für die Zukunftsthemen festgelegt, doch das Ende ihrer Ära naht. Was dann aus ihrem Lieblingsberater wird, das weiß er selbst nicht so genau. Die NPM wurde vom Kabinett beschlossen. Solange die Regierung zusammenbleibt, hat auch die Plattform Bestand.

Auf seiner Abschiedsveranstaltung als Acatech-Präsident verfolgen Kagermann und Merkel ein etwas steifes Jazz-Duett. Kagermann ist zu höflich, um sich anmerken zu lassen, dass es nicht seine Musik ist. Er mag harten Rock. Deep Purple gefällt ihm besonders. Auf seinem 60. Geburtstag spielte eine Progressive-Band aus Schweden, der sonst so nüchterne Herr Kagermann tanzte headbangend durch seine Garage in Königswusterhausen.

Nun verhallt auch der letzte Gitarrenklang im dbb-Forum, das Saxofon ruht. Die Kanzlerin im roten Kostüm spricht noch mal an Henning Kagermann gewandt: „Wir werden Sie in Anspruch nehmen, wann immer es möglich ist. Wann immer Sie einen Ratschlag haben und eben auch, wenn Sie mitmachen, im neuen Innovationsdialog in dieser Legislaturperiode.“ Dann verlässt sie die Bühne.

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