1. Startseite
  2. Meinung
  3. Kommentare
  4. Fed und EZB: Jetzt gilt es, unnötige Risiken zu vermeiden

AnalyseEndspurt für Fed und EZB – Jetzt gilt es, unnötige Risiken zu vermeiden

Der Kampf gegen die Inflation kommt gut voran. Umso wichtiger ist es, nicht doch noch vom Weg abzukommen oder unnötige Fehler zu machen.Frank Wiebe 02.02.2023 - 17:55 Uhr Artikel anhören

Das Schlimmste wäre ein Wiederaufflackern der Inflation.

Foto: IMAGO/Political-Moments

Die Bilder gleichen sich, aber sie sind seitenverkehrt. Im Jahr 2022 passierte es immer wieder, dass die Inflation anstieg und dabei noch die Prognosen der Experten übertraf. Danach gab es meist viele Erklärungen und Relativierungen. Doch seit einigen Monaten schon sinkt die Inflation, und das auch meist mehr als erwartet. Und wieder gibt es Erklärungen und Relativierungen; in Europa gehört dieses Mal dazu vor allem der Hinweis, dass Deutschland es nicht einmal auf die Reihe bekommt, seine Inflationsdaten pünktlich abzuliefern.

Letztlich zeigt sich aber: Die Inflation gerät zunehmend unter Kontrolle. Sie ist nicht von allein „vorübergegangen“, wie einige Notenbanker zu sehr gehofft hatten. Aber die starken Gegenmaßnahmen der Fed in den USA, der Europäischen Zentralbanken (EZB) und anderer Notenbanken haben den ohnehin nachlassenden Trend unterstützt. Geldpolitik wirkt!

Jetzt kommt es darauf an, auf den letzten Metern nicht zu viele Risiken einzugehen. Und die richtigen Worte zu finden. Das ist den Top-Notenbankern in dieser Woche nur bedingt gelungen.

Mehr zum Thema
Unsere Partner
Anzeige
remind.me
Jetziges Strom-/Gaspreistief nutzen, bevor die Preise wieder steigen
Anzeige
Homeday
Immobilienbewertung von Homeday - kostenlos, unverbindlich & schnell
Anzeige
IT Boltwise
Fachmagazin in Deutschland mit Fokus auf Künstliche Intelligenz und Robotik
Anzeige
Presseportal
Direkt hier lesen!
Anzeige
STELLENMARKT
Mit unserem Karriere-Portal den Traumjob finden
Anzeige
Expertentesten.de
Produktvergleich - schnell zum besten Produkt