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BlackrockGewinn des Vermögensverwalter sinkt im ersten Quartal um 17 Prozent

Der Vorstandsvorsitzende Larry Fink gibt sich dennoch unbeeindruckt. Auch die Banken- und Vertrauenskrise bremse langfristig nicht das Wachstum des Konzerns. 17.04.2023 - 11:58 Uhr Artikel anhören

Der Gewinn des in New York sitzenden Vermögensverwalters ging ersten Quartal zurück.

Foto: Reuters

New York/Bangalore. Der weltgrößte Vermögensverwalter Blackrock hat im ersten Quartal wegen der Marktturbulenzen weniger verdient. Der bereinigte Gewinn je Aktie fiel im Jahresvergleich um 17 Prozent auf 7,93 Dollar, wie das Fondshaus am Freitag mitteilte. Das Ergebnis übertraf allerdings die Erwartungen der Analysten, die im Schnitt mit 7,76 Dollar gerechnet hatten.

Konzernchef Larry Fink zeigte sich dennoch optimistisch: „Ich glaube, dass die aktuelle Vertrauenskrise im Regionalbankensektor das Wachstum der Kapitalmärkte weiter beschleunigen wird, und Blackrock wird dabei eine zentrale Rolle spielen.“ Das verwaltete Vermögen lag mit 9,1 Billionen Dollar zwar unter dem Vorjahreswert von 9,57 Billionen, stieg aber im Vergleich mit dem vierten Quartal, als es 8,59 Billionen Dollar betrug.

Erstpublikation: 14.04.2023, 2023, 15:32 Uhr.

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