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Corona-Folgen Neue Termine für Kunstmessen: Fast alle wollen nun im Herbst ausstellen

Die Veranstalter der Kunst- und Antiquitätenmessen gehen auf Nummer Sicher und verschieben ihre Termine in die zweite Jahreshälfte.
28.01.2021 - 12:29 Uhr Kommentieren
2020 herrschte am Stand der Hammer Galleries Gedränge. Quelle:  Tefaf
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2020 herrschte am Stand der Hammer Galleries Gedränge.

(Foto:  Tefaf)

Wiesbaden Der Herbst dürfte heiß werden. Während sich die bisher ohne festes Datum verschobene „Art Düsseldorf“ für eine Durchführung vom 17. bis 20. Juni entschieden hat, werden sich die international großen Kunstmessen im Herbst ballen.

Die „Art Cologne“ und die „Cologne Fine Arts und Design“ finden abermals parallel vom 17. bis 21. November statt. Das wurde am Donnerstag bekannt. Die traditionell im Juni stattfindende „Art Basel“ hat ihre Verschiebung auf den 23. bis 26. September bekannt gegeben. Direktor Marc Spiegler begründet den Schritt vor der Presse: „Nach zehnmonatigen Impfprogrammen in vielen Ländern erwarten wir eine breite internationale Beteiligung im September.“

Gleichzeitig sind die Schweizer damit der Maastrichter „Tefaf“ zuvorgekommen. Bisher war ein Ausweichtermin im Juni angesetzt. Ein Umzug in den Herbst wurde hier zwar länger in den Gremien diskutiert, jedoch erst jetzt verkündet worden. Vom 9. bis 19. September soll die Tefaf Sammler aus aller Welt in Maastricht zusammenbringen.

Die „Tefaf Fall“ muss deshalb statt live in New York als „Tefaf Online“ stattfinden. 2020 hatte Maastricht als letzte große Branchenveranstaltung weltweit trotz Kritik regulär eröffnet. Nachdem ein italienischer Händler positiv getestet worden war, musste sie vorzeitig abgebrochen werden. Doch da war es bereits zu spät. Laut einem Bericht des Branchenblatts „The Art Newspaper“ hatten sich rund zwei Dutzend Aussteller und Besucher angesteckt.

Jetzt gehen die Veranstalter auf Nummer sicher und opfern sogar die Herbstausgabe in New York. Im Herbst sollen ferner auch die „Armory Show“ in New York stattfinden sowie die „Viennacontemporary“ in Wien, die „Frieze“ in London und kurz darauf die „Fiac“ in Paris.

Mehr: Art Cologne und Cologne Fine Art & Design: Wenn Sammler sich durch digitales Dickicht zur Kunst vorkämpfen müssen

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