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SommerlektüreAuszeit gefällig: Buchtipps für den Sommer

Sie sind noch auf der Suche nach der passenden Sommerlektüre? Das Handelsblatt gibt acht persönliche Empfehlungen für den perfekten Sommer. 08.07.2023 - 11:00 Uhr Artikel anhören

Das schöne Wetter genießen und einfach mal abschalten – mit dem richtigen Buch zwischen den Fingern gelingt das am besten.

Foto: Handelsblatt

Der Sommer ist da. Zeit fürs Entspannen und Abschalten. Dabei helfen gute Bücher.

Das Handelsblatt empfiehlt acht Romane – lustig, spannend, aktuell. Und hervorragend geeignet für den Strand oder den lauen Abend auf dem Balkon.

Science Fiction: Das System übernimmt

Beam me up, Scotty! Was im Science-Fiction-Klassiker Star Trek normal war, begeisterte uns als Kinder. Und „Der Apparat“ in J.O. Morgans gleichnamigem Werk schafft genau das.

Teleportation ist der Fachbegriff. Sie bringt Menschen blitzschnell von einem Ort zum anderen. Viel Zeit gespart, möchte man jubeln. Doch in der analogen Romanwelt ohne Internet werfen die wie klobige Kühlschränke anmutenden Reisegeräte das bekannte Leben über den Haufen.

Die Dystopie wirft große Fragen auf: Was ist wahr, was unwahr, was echt, was unecht, wer ist mächtig, wer ohnmächtig, frei und unfrei, wer ergibt sich dem System, wer widersteht?

J.O. Morgan: Der Apparat. Übersetzung: Jan Schönherr. Rowohlt Verlag Hamburg 2023 240 Seiten 24 Euro Foto: Handelsblatt

In der politischen Fiktion strahlt der Autor den einzelnen Menschen in seinem Alltag an. Über zehn Episoden begegnen die Leser unterschiedlichsten Personen, deren Leben mit den Apparaten verstrickt ist.

Da ist der Wissenschaftler, der alles zur Zahl machen will. Er halluziniert von der unfehlbaren Maschine. Kein Platz mehr für Gott? „Vielleicht sind deine Zahlen ja selbst Gott“, fantasiert seine Freundin.

Niemand scheint zu wissen, was die Maschine eigentlich genau macht, wie sie funktioniert. Der Apparat scannt den atomaren Bauplan des Abreisenden. Aber baut er bei Ankunft auch dieselben Atome wieder zusammen? Falls es fremde sind, wäre die abreisende Person zerstört.

Ein kleiner Junge steigt zum Hauptdarsteller auf. Mit einem simplen Eingriff in die Programmierung manipuliert er sämtliche Maschinen und stürzt die Welt ins Chaos. Das Imperium schlägt zurück. Der Schuldige muss bestraft werden, ultimativ bestraft.

Ist das Reisen per Apparat todsicher? Es gibt Menschen, die dabei verschwinden oder sterben. Egal. Eine mysteriöse Organisation und ihr Transportnetzwerk sind längst allmächtig: „Das System“ hat übernommen. Ingo Narat

Politroman: Starke Frauen

Es ist das Jahr 2016, eine Gesellschaft ist im Umbruch. Prince ist tot, George Michael auch, und die Briten haben für den Brexit gestimmt. Da zieht die Brasilianerin Catarina in die Wohngemeinschaft von Melissa im Londoner Mile End ein.

Die beiden jungen Frauen könnten unterschiedlicher nicht sein. Und doch verbindet sie der Wille, die Welt zu einer besseren zu machen.

Catarina, braunes, ellbogenlanges Haar, Melissa, weißbesockt. Anfangs haben sie sich nicht viel zu sagen. Doch je mehr sie voneinander erfahren, desto enger wird die Freundschaft. Denn auch Melissa hat brasilianische Wurzeln.

Sie sitzen abends in ihrer WG-Küche und Catarina berichtet, dass „sie“ versuchen, Dilma zu stürzen. „Sie“, das sind die korrupten Gegner der damaligen brasilianischen Präsidentin.

Yara Rodrigues Fowler: Zwischen Himmel und Erde. Hoffmann und Campe Hamburg 2023 528 Seiten 25 Euro Foto: Handelsblatt

Die Politik ist allgegenwärtig. Die Frauen gehen zusammen in die Bar, zur Demo gegen den Putsch und schließlich zur Wahl.

Der britisch-brasilianischen Schriftstellerin Yara Rodrigues Fowler ist mit „Zwischen Himmel und Erde“ ein außergewöhnlicher Roman über Freundschaft, Engagement und Solidarität gelungen, der in Sprache wie Erzählform modern, aber nicht erschlagend und aufdringlich ist.

Die Autorin mischt Erzählung mit Rückblende, direkter Rede, Gedichten, ja sogar Rezepten. Mit jedem Kapitel lernen sich nicht nur die beiden Hauptprotagonistinnen besser kennen und schätzen, sondern die Leserinnen und Leser auch die Herkunft der beiden, die die Autorin in Rückblenden auflöst und so die Gegenwart erst wirklich verstehen lässt.

Yara Rodrigues Fowler, 30, gehört zu einer neuen Generation hochgelobter britischer Autorinnen und Autoren. Das englische Literaturmagazin „Granta“ setzte sie im Frühjahr auf seine Liste der besten jungen Romanautoren, die nur alle zehn Jahre erscheint – und häufig großen Erfolg verspricht. Claudia Panster

Krimi: Die Zeit holt uns ein

Es gibt kein Entrinnen. Diese vier Worte treiben Handlung und Drama. Der Thriller startet mit einem bizarren Mord, den der Autor auf der Rückseite des Buchcovers präsentiert.

Polizisten finden die halb nackte Leiche einer Frau. Jemand hat ihr mit roter Farbe etwas auf den Körper geschrieben: die Privatadresse des Bundeskanzlers.

Eine Handvoll Personen verstrickt sich in Schuld, die immer wieder neue Schuld erzeugt. Es beginnt bereits in der Kindheit. Auch die kann alles andere als unschuldig sein. Mehr als das.

Die Ereignisse aus der Vergangenheit ziehen eine blutige Spur in die Gegenwart. Hauptdarsteller der Enthüllungsstory: ein unbeliebter und überall aneckender Ermittler namens Art Mayer. Er erinnert an Clint Eastwood, der aber Züge einer Mutter Theresa in sich trägt.

Stück um Stück setzt der Leser die Puzzleteile aus der Gegenwart und eingesprenkelten Rückblenden zusammen. Dabei gerät er in eine hypnotische Gravitation. Nach jedem neuen und überraschenden Dreh wollen wir wissen, wie es weitergeht.

Marc Raabe: Der Morgen. Ullstein Paperback Berlin 2023 592 Seiten 17,99 Euro Foto: Handelsblatt

Wer das Buch vor dem Ende aus der Hand legt, der macht das kaum freiwillig, denn die filmgerechte Darstellung zieht die Leser fast körperlich in die Umgebung, die Köpfe und Gedanken der Akteure hinein. Man fühlt sich mittendrin. Ein wenig wie virtuelle Realität, nur ohne technische Hilfsmittel.

Marc Raabes „Der Morgen“ kreist um Schuld, Rache, Liebe, Lüge, Wahrheit, Verantwortung. Gibt es einen Satz, den man erwähnen könnte, ohne zu viel über das Ende zu verraten und die Spannung zu nehmen?

Vielleicht einen des irgendwie doch liebenswerten Ermittlers: Es gibt Menschen, ohne die macht die Welt keinen Sinn. Da hat sich der Unbequeme schon entschlossen, den Kreislauf aus Schuld und noch mehr Schuld zu durchbrechen.

Es bedeutet das Ende der Lügen: Die Wahrheit bricht an. Ingo Narat

Gesellschaftsroman: Glück gibt es gratis

Gratis ist in New York City wenig – das merkt auch Casey Han, als sie nach ihrem Abschluss an der Elite-Universität Princeton zurück in die Metropole zieht.

Als Tochter koreanischer Einwanderer versucht sie den Start in die Welt der Wall Street und scheitert dabei zunächst kolossal. Schulden häufen sich, ihre Beziehung geht in die Brüche und sie muss am Ende bei Freunden schlafen.

Bis hierhin könnte der Roman „Gratisessen für Millionäre“ eine Geschichte der Niederlagen einer jungen Frau sein, die wie so viele andere ihr Glück in New York sucht. Doch Min Jin Lee hat ihrem Buch mehr Tiefe gegeben.

Min Jin Lee: Gratisessen für Millionäre. Übersetzung: Andrea Fischer. dtv Verlagsgesellschaft München 2023 848 Seiten 28 Euro Foto: Handelsblatt

Lee, die selbst als Kind aus Südkorea in die USA immigrierte, zeichnet brillant den Spagat zwischen traditionellen koreanischen Werten und der Suche nach dem „American Dream“ nach.

Die Protagonistin Casey versucht in der US-amerikanischen Gesellschaft anzukommen. Und das hieß vor der Bankenkrise 2008 vor allem, dem Kapitalismus zu frönen. „Geld war für sie schon immer eine Art Belastung gewesen. Wenn sie es hatte, gab sie es aus, wenn sie es nicht hatte, machte sie sich Sorgen, wovon sie leben sollte“, fasst Casey es zusammen.

Ihr Leben dreht sich darum, Geld zu verdienen, Geld auszugeben, Schulden zu bezahlen und noch mehr Geld zu verdienen. Dafür verfolgt sie trotz Niederlagen und Widerwillen eine Karriere als Investmentbankerin.

Auf mehr als 800 Seiten zeigt Lee, wie eine junge Frau, beeinflusst von zwei Kulturen, ihren eigenen Weg sucht. Und die Autorin gewährt auch Einblicke in die Gefühle und Gedanken von Caseys Eltern, Freunden und Arbeitskollegen und macht die Handlung so um einiges facettenreicher und spannender.

Am Ende findet Casey ihr Glück. Aber nicht weil sie es sich kaufen kann, sondern weil sie endlich auf sich selbst hört. Merke: Glück gibt es gratis. Anja Holtschneider

Kein-Thriller: Unter Eltern

Ich muss gestehen, ich habe noch nie ein Buch von Sebastian Fitzek gelesen. Damit bin ich in Deutschland wohl eine Ausnahme. Denn er wiederum gehört zu den meistgelesenen deutschen Schriftstellern.

Mehr als 15 Millionen Bücher hat er verkauft. Mein Problem: Sebastian Fitzek schreibt Thriller. Und die lese ich einfach nicht gerne. Zu aufregend für mich, die sich – leider kein Witz – schon nach einem Tatort kaum mehr alleine in den Keller traut.

Nun aber hat Sebastian Fitzek explizit einen Kein-Thriller geschrieben. Das hat er freundlicherweise extra auf dem Cover angekündigt. Also gebe ich ihm eine Chance. Wobei der Titel, auch das steht direkt mit auf dem Cover, nach vollkommenem Horror klingt: Elternabend.

Sebastian Fitzek: Elternabend. Droemer HC München 2023 336 Seiten 16,99 Euro Foto: Handelsblatt

Fitzek entwirft darin so viele skurrile Figuren, von denen wohl jede und jeder, der schon mal das Vergnügen eines Elternabends hatte, die ein oder andere wiedererkennt.

Hauptprotagonisten sind zwei vermeintliche Klimademonstranten, die vor der Polizei flüchten und in einen Elternabend geraten, wo sie für die Eltern eines Jungen gehalten werden, die sich noch nie haben blicken lassen. Nun sollen sie sich dort für die Vergehen ihres „Sohnes“ rechtfertigen – ohne zu wissen, was er denn wirklich getan hat. Das kann nur im Chaos enden.

Das Buch ist voller Wendungen, Überraschungen und Absurditäten und damit doch so nah an der Realität, dass manchmal nichts bleibt, außer laut loszulachen. Was im Klamauk enden könnte, verwebt Fitzek stattdessen zu einer intelligenten, tiefsinnigen Geschichte.

Fitzek glänzt dabei mit Sprachwitz und einem genauen Blick für Situationskomik. Ein wirklicher Lesegenuss!

Lieber Sebastian Fitzek, Sie haben es geschafft. Ihren nächsten Thriller werde ich lesen. Claudia Panster

Tech-Thriller: Dunkle Geheimnisse

Knapp 400 Seiten Spannung pur: Paul Bradley Carrs Romandebüt ist ein Thriller, der die Leser in die machtvolle und geldgetriebene Welt des Silicon Valley führt. Das Buch ist voller Gänsehautmomente und hält einige Überraschungen bereit.

Lou McCarthy ist Journalistin und recherchiert seit Jahren zu den dunklen Geheimnissen der Tech-Titanen im Silicon Valley. Um jeden Preis möchte Lou den mächtigen Männern auf die Schliche kommen. Doch das kostet sie ihr Zuhause, ihre Freunde, ihre Karriere – und fast auch ihr Leben.

Kurz nachdem Missbrauchsvorwürfe gegen einen Milliardär scheinbar bewiesen wurden, begehen zwei Tech-Titanen in derselben Nacht auf mysteriöse Weise Selbstmord. Lou recherchiert und wird selbst zur Zielscheibe.

Paul Bradley Carr: 1414 Grad. Übersetzung: Tobias Schnettler. Goldmann Verlag München 2023 336 Seiten 16,99 Euro Foto: Handelsblatt

Ist sie für die Tode verantwortlich? Die junge Journalistin recherchiert selbst, um das Gegenteil zu beweisen. Doch was wirklich hinter den Toden steckt und in welche Gefahr sie sich begibt, wird ihr erst viel später klar.

Der Schotte Paul Bradley Carr arbeitet als Journalist, lebt seit Langem in San Francisco und beschäftigt sich dort mit den dunklen Seiten des Silicon Valley. Er hat bereits mehrere Sachbücher veröffentlicht.

Nun der erste Roman. Sein Schreibstil ist so klar, so packend, so temporeich, dass man das Buch am liebsten gar nicht aus der Hand legen würde. Intrigen, Gerangel um viel Geld, Rachefeldzüge und Machtgier ziehen sich wie ein roter Faden durch den Thriller.

Carrs Figuren sind so filigran ausgearbeitet, dass sie sehr real wirken, zudem ist die Handlung höchst aktuell. Es geht um neue Technologien, Daten und Algorithmen.

Damit lotst Paul Bradley Carr den Leser in eine Geschichte, die so oder so ähnlich wohl nah an der Realität ist – und damit umso spannender. Julia Leonhardt

Generationenbild: Junger Mann, nichts zu tun

Es beginnt mit einem Termin beim Bankberater. Felix, Anfang 30, wohnhaft in Wien, erfährt, dass er nicht mehr kreditwürdig ist und sich dringend nach einer Geldquelle umschauen muss, sonst droht dem gescheiterten Start-up-Gründer – die Pandemie war schuld – auch noch die Privatinsolvenz.

Felix ist geschockt, hat aber noch ein Ass im Ärmel: eine Wohnung, die er von seiner früh verstorbenen Mutter geerbt hat. Wenn er die 75 Quadratmeter jeden Monat für acht Tage verlässt und sie vermietet, kann er seinen Lebensunterhalt bestreiten.

David Schalko: Was der Tag bringt. Kiepenheuer & Witsch Köln 2023 304 Seiten 24 Euro Foto: Handelsblatt

An diesem Punkt könnte eine Couchsurfing-Geschichte beginnen, mit absurden und grotesken Momenten, wie sie alle, die David Schalko kennen, aus seinen Serien wie „Braunschlag“ oder „Altes Geld“ gewohnt sind. Doch Schalko schickt Felix nicht nur immer wieder für eine gute Woche aus seiner Wohnung, sondern gibt ihm auch jede Menge gedanklichen Ballast mit.

Seine Eltern, seine gescheiterte Firma, seine Beziehungen, Freundschaften, Sehnsüchte und vieles mehr. Über all dem steht die Frage, wie ein junger Kerl, der weder Bindungen noch eine Perspektive hat und sprichwörtlich seine Tage herumkriegen muss, durch sein Leben geht.

Das ist ambitioniert für die 300 Seiten des Buches. Schalko schafft es jedoch grandios, Felix, der qua Vorname ein Glücklicher sein müsste, in seiner Perspektivlosigkeit zu beschreiben.

In diesen Passagen ähnelt er großen österreichischen Melancholikern wie Christoph Ransmayr. Keine leichte Sommerlektüre, aber ein Buch zum Abtauchen in die dunkle Gefühlswelt eines jungen Mannes, vielleicht sogar sinnbildlich für eine ganze Generation, um nach dem Auftauchen wieder die schönen Seiten der Welt genießen zu können. Markus Hinterberger

Herkunftsroman: Ein Lob den Namenlosen

Die Welt war in den 1960er-Jahren gehörig im Umbruch. Auch für Robert Seethaler war das so, den hochbegabten Schauspieler, Drehbuchautor und Schriftsteller, der seit einigen Jahren Österreichs Garant für Buchbestseller ist.

Seethaler, Sohn eines Schlossers und Holzschnitzers, versetzt seinen neuen Roman in das Jahr 1966, um eine nostalgisch angehauchte Sozialsaga zu erzählen – und eine Verbeugung vor der Welt abzuliefern, der er entstammt. So heißt denn auch die Hauptfigur genau wie der Autor – Robert.

Just 1966 also beginnt die Geschichte des Gelegenheitsarbeiters Robert Simon, der nicht länger jedermanns Helfer auf dem Karmelitermarkt in einem schmutzigen Altstadtviertel Wiens sein will, sondern lieber sein eigenes Marktcafé eröffnet. Er ist ein träumerischer Malocher ohne Schulabschluss.

Robert Seethaler: Das Café ohne Namen. Claassen Berlin 2023 288 Seiten 24 Euro Foto: Handelsblatt

Auf gut 200 Seiten bereitet Seethaler die Geschichte dieser Proletarier-Bühne mit vielen Dialogsätzen auf. Eine Erzählung ohne richtigen Plot, mehr eine Skizze eines Kleine-Leute-Lebens mitten in Wien, der im Krieg geschundenen Metropole, deren letzte Schutthalden verschwinden im Wiederaufbaufieber.

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Neu-Gastwirt Simon bewährt sich als Quartiertherapeut für all die Namenlosen, die in seinem Café stranden, das natürlich auch keinen Namen hat.

Hier säuft und hurt man, dass es den Bourgeois graust, aber wer in Not ist, dem wird geholfen, und wer Böses im Schilde führt, findet keinen Platz mehr. Ein Unterschicht-Idyll.

Nach einigen Jahren zeigt sich jedoch, dass die Menschen vom Karmelitermarkt dem entfesselten Kapitalismus nicht gewachsen sind. Robert Simon – unser einsamer, tapferer Held – verliert den so wichtigen Pachtvertrag. Die Sache mit der strahlenden Zukunft, die galt nur für die anderen. Hans-Jürgen Jakobs

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