Richard Koo – Gastkommentar – Homo oeconomicus Wie sich Chinas geplatzte Finanzblase von der Japans unterscheidet In China ist eine Finanzblase geplatzt – ähnlich wie in Japan vor 30 Jahren. Die chinesische Regierung kann aber von neuen Erkenntnissen profitieren, stellt Richard Koo fest.Gastkommentar Der Euro braucht eine fiskalische Entflechtung Europäische Staatsanleihen sollten nur Bürger des jeweiligen Landes halten. Das würde den Regierungen mehr Spielraum geben und die EZB-Politik erleichtern, meint Richard Koo.Gastkommentar – Homo oeconomicus Extreme Ungleichheit ist ein überschätztes Problem Ungleichheitsstatistiken werden häufig fehlinterpretiert. Die Zahlen sind nicht vergleichbar mit der Verteilung des Landbesitzes in Agrargesellschaften, mahnt Richard Koo.Gastkommentar – Homo oeconomicus Die Energiekrise ist der Preis der Klimawende Ohne einen längeren Übergangszeitraum mit hohen Energiepreisen lässt sich die Versorgungssicherheit während der Klimawende nicht sicherstellen, analysiert Richard Koo.Homo oeconomicus Von Taiwans Krisenreaktion können alle lernen Taiwan hatte keine Maskenproduktion als Corona losbrach. In nur 25 Tagen haben Regierung und Industrie ausreichende Produktionskapazitäten geschaffen, berichtet Richard Koo.Gastkommentar – „Homo oeconomicus“ Warum Taiwan bei der Corona-Bekämpfung ein Vorbild ist Taiwan hat die Corona-Pandemie durch schnelle und entschlossene Gegenmaßnahmen besiegt. Andere Länder hatten diese Möglichkeit auch.Kolumne „Homo oeconomicus“ Richard Koo: Freier Kapitalverkehr zerstört den Freihandel Protektionismus ist keine Spezialität von Donald Trump, sondern breitet sich aus, weil es zu viele Verlierer des Freihandels gibt. Die Ursache ist der unregulierte Kapitalverkehr.Homo oeconomicus Die Höhe der Staatsschulden ist nachrangig Wenn Haushalte und Unternehmen sparen, muss der Staat Schulden aufnehmen, um die Wirtschaft am Laufen zu halten. Das kann er auch ohne Probleme.Japan Eine „Japanisierung“ der Weltwirtschaft muss mit allen Mitteln verhindert werden Mit Corona steht die Welt vor der Gefahr einer Deflationsspirale. Die Regierungen in der Euro-Zone sollten daher nicht auf Sparsamkeit setzen, findet Richard Koo. 1