Anpassungen in Rohstoff-Indizes könnten auf die rasant gestiegenen Preise der Edelmetalle drücken. Anleger sollten sich davon nicht verunsichern lassen, meint Martin Müller.
Lange drückten geopolitische Konflikte die Aktienmärkte. Mittlerweile sind sie vom Störfaktor zum Spekulationstreiber mutiert. Das ist gefährlich, meint Jakob Blume.
Die Aktienmärkte erreichen Höchststände trotz neuer geopolitischer Verwerfungen. Ob diese zu Marktturbulenzen führen, hängt nämlich vor allem von zwei Variablen ab, erläutert Michael Maisch.
Die geopolitischen Spannungen wachsen. Investoren sollten sich daher an einer Entwicklung aus dem vergangenen Jahr orientieren, erklärt Handelsblatt-Redakteur Andreas Neuhaus.
Statt auf Tech-Titel setzen Investoren neuerdings auf Papiere anderer Branchen. Dadurch wird eine KI-Blase zwar unwahrscheinlicher, dafür nimmt aber eine andere Gefahr zu, weiß Ulf Sommer.
Der Fokus der Investoren liegt bereits auf dem Bericht zum Arbeitsmarkt in den USA. Ein Blick in die Details könnte ein Warnsignal liefern, erklärt Andrea Cünnen.
Das vergangene Jahr lief an den Märkten anders als von den meisten Analysten erwartet. 2026 dürfte noch mehr Überraschungen bereithalten, meint Michael Maisch.
US-Tech-Aktien sind so groß geworden, dass sie in vielen Depots ein Klumpenrisiko bilden. In der Diskussion wird ein Punkt aber vernachlässigt, meint Handelsblatt-Redakteur Andreas Neuhaus.
Die Diskussion über die Gefahr einer Blase im Geschäft mit Künstlicher Intelligenz prägt die Weltbörsen. Aber nicht jede Blase muss auch mit einem lauten Knall platzen, meint Michael Maisch.
Im deutschen Leitindex fehlen typische KI-Aktien. Dennoch wäre er bei einer großen Kurskorrektur besonders betroffen, mahnt Ulf Sommer – aus zwei Gründen.
Die Sorgen rund um eine KI-Blase scheinen verflogen. Die Chancen stehen nun gut für eine „Santa-Claus-Rally“, was ein starkes Vorzeichen für das neue Börsenjahr wäre, schreibt Astrid Dörner.
Trotz aller Risiken setzen viele Strategen auch 2026 auf Aktien. Doch im Krisenfall können gerade lang laufende Anleihen zum Rettungsanker werden, meint Andrea Cünnen.
Marks, Buffett und Klarman legen ihr Geld seit Jahren erfolgreich gegen den Trend an. Nun mahnen sie bei Künstlicher Intelligenz zur Vernunft. Was Anleger tun können, weiß Frank Wiebe.
Die in diesem Jahr stagnierenden Konzerngewinne dürften 2026 wieder steigen, prognostizieren Analysten. Was der Anstieg für die Bewertung des Leitindex bedeutet, analysiert Ulf Sommer.
Zyklische Aktien sind an der Börse wieder gefragt. Verstärkt wird dieser Effekt durch Zweifel an der hohen Bewertung von Tech-Werten, erklärt Handelsblatt-Redakteur Andreas Neuhaus.
Die Rendite 30-jähriger Bundesanleihen ist auf ein 14-Jahres-Hoch gestiegen, die 30-jähriger US-Staatsanleihen notiert dagegen auf dem Stand vom Jahresanfang. Andrea Cünnen erklärt, was dahintersteckt.
US-Präsident Trump dürfte im neuen Jahr deutlich mehr Einfluss auf die Zinspolitik ausüben. Doch die Märkte werden seine Macht begrenzen, prognostiziert Finanzredakteurin Andrea Cünnen.
Die Branche ist nach den Rücksetzern wieder interessant. Um Risiken und Chancen abzuwägen, hilft vor allem ein Vergleich mit den großen US-Titeln, analysiert Ulf Sommer.
Der Stablecoin Tether gilt als Schmiermittel des Kryptomarkts. Doch bei seinen Reserven geht Tether ein Risiko ein, das Handelsblatt-Redakteur Andreas Neuhaus unnötig findet.
Jahrelang trieben steigende Bewertungen Europas Börsen – die Gewinne stagnierten. Das könnte sich im kommenden Jahr ändern. Vor allem drei Branchen dürften profitieren, weiß Jakob Blume.
Lange konnten sich Großinvestoren in Japan billig mit Geld versorgen. Weil diese Epoche nun endet, drohen Verwerfungen an den Märkten. Ein Vorbote könnte der Kursverfall des Bitcoins sein.
Viele Strategen setzen 2026 auch auf Aktien von kleinen Unternehmen. Dafür gibt es drei gute Gründe, doch zwei sprechen gegen zu hohe Erwartungen, meint Andrea Cünnen.
Die Preise von Bitcoin und Co. haben sich stabilisiert. Doch die Spätfolgen zeigen sich an den börsennotierten Firmen, die Digitalwährungen in der Bilanz horten, warnt Astrid Dörner.
Die Google-Mutter galt anfangs als potenzieller Verlierer des KI-Booms. Diese Sichtweise hat sich verändert. Handelsblatt-Redakteur Andreas Neuhaus erklärt, wieso.
Der Hype um Künstliche Intelligenz spielt sich zunehmend abseits der Börsen ab. Die damit verbundene Intransparenz stellt eine Gefahr für das gesamte Finanzsystem dar, weiß Frank Wiebe.
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