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Ferrari, Hermès, KeringWarum an der Börse Luxus nicht gleich Luxus ist

Die Branche tut sich an der Börse schwer. Doch wer auf eine Trendwende setzen will, fährt mit Einzeltiteln wahrscheinlich besser als mit ETFs, meint Handelsblatt-Redakteur Andreas Neuhaus. 20.08.2025 - 16:55 Uhr Artikel anhören
Andreas Neuhaus ist Co-Teamleiter Geldanlage & Märkte. Foto: DMITRY KOSTYUKOV/The NewYorkTimes/Redux/laif

Wer auf Luxus-Aktien setzt, hat in den vergangenen Jahren wenig Freude an diesem Investment. Ein börsengehandelter Fonds auf den „S&P Global Luxury Index“ liegt dieses Jahr vier Prozent im Minus. Auf Sicht von drei Jahren beträgt das Plus gerade einmal zwei Prozent.

Das liegt einerseits daran, dass die Kurse zuvor steil gestiegen waren, zum anderen gibt es strukturelle Probleme wie das schwache Wachstum in Asien. Allerdings ist Luxus nicht gleich Luxus.

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