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GeldanlageFür günstige Bewertungen müssen Anleger nicht auf US-Aktien verzichten

Der US-Aktienmarkt ist historisch teuer. Wer die Bewertung im Depot senken will, muss aber nicht das ganze Land ausschließen, weiß Handelsblatt-Redakteur Andreas Neuhaus. 26.08.2025 - 18:18 Uhr Artikel anhören
Handelsblatt-Redakteur Andreas Neuhaus analysiert das Marktgeschehen. Foto: Imago

In diesem Jahr beschäftigen sich viele Anlegerinnen und Anleger mit dem US-Risiko in ihrem Depot. Weil die USA der mit Abstand größte Kapitalmarkt sind, haben sie in vielen Depots ein entsprechend großes Gewicht. Fallende Aktien ziehen dann das gesamte Depot nach unten.

Ein häufig genannter Kritikpunkt ist die hohe Bewertung. Deshalb beobachtet Analyst Pascal Kielkopf vom Vermögensverwalter HQ Trust: „Viele Investoren ziehen in Erwägung, den US-Anteil im Portfolio zu reduzieren, um die durchschnittliche Bewertung zu senken – in der Annahme, dass außerhalb der USA günstigere Alternativen zu finden sind.“

Allerdings ist ein reiner Fokus auf Regionen für Anleger nicht zwangsläufig die beste Entscheidung, erklärt Kielkopf. Er nennt eine Alternative.

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