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  5. Aktienhandel: Nicht immer sind die billigsten die besten Anbieter

AktienhandelKosten, Negativzinsen, Handelsplätze: Das sind die besten Onlinebroker

Immer mehr Menschen entdecken den Aktienmarkt für sich. Bei der Nutzung von jungen Trading-Apps gibt es jedoch eine Reihe von Dingen zu beachten.Lilian Fiala 01.05.2021 - 09:47 Uhr Artikel anhören

Die jungen Trading-Apps sind nicht zwingend günstiger als etablierte Broker.

Foto: Reuters

Köln. Als sich im Januar eine Gruppe von Kleinanlegern über die Onlineplattform Reddit zusammengeschlossen hatte, um gemeinsam die Aktie des US-Videospielunternehmens Gamestop durch die Decke zu treiben, war der Aufschrei unter Hedgefonds-Managern groß. Angetrieben wurde die Attacke der Kleinanleger auf die Shortseller vor allem vom Spaß daran, die Märkte zu bewegen.

Das Deutsche Aktieninstitut fasst den Trend in Zahlen zusammen: Im Vergleich zu 2019 legten im vergangenen Jahr rund 2,7 Millionen mehr Menschen ihr Geld in Aktien, Aktienfonds oder aktienbasierte ETFs an. Knapp 12,4 Millionen Bürgerinnen und Bürger waren am Aktienmarkt engagiert – Tendenz steigend.

Den Zugang bieten ihnen oft sogenannte Neobroker, die den Fokus auf mobiles und kostengünstiges Handeln legen. Die Reddit-Armada hatte ihre Attacke auf Gamestop zu einem großen Teil über den Neobroker Robinhood abgewickelt.

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