Chart des Tages: Rheinmetall-Aktie befindet sich wieder auf Kurs
Am Dienstag dieser Woche hatten Probleme mit dem Puma-Panzer den Rheinmetall-Kurs erheblich belastet.
Foto: imago images/Sven EckelkampDüsseldorf. Rheinmetall, Hersteller der defekten Puma-Schützenpanzer der Bundeswehr, will die Fahrzeuge in den nächsten zwei bis drei Wochen instand setzen. Diese Meldung sorgte am Donnerstag für ein zwischenzeitliches Plus von über vier Prozent bei der Aktie des Rüstungskonzerns.
Seit Jahresbeginn ist das Papier um fast 130 Prozent nach oben geklettert. Am Dienstag dieser Woche hatten die Probleme mit dem Panzer den Rheinmetall-Kurs noch erheblich belastet. Inzwischen sind die Kursverluste längst wieder ausgebügelt.
Bei einer Schießübung hatten sich 18 Puma-Panzer als nicht einsatzbereit erwiesen. Das war am Wochenende bekannt geworden. Die Schäden an den Panzern sind nach Angaben von Rheinmetall sehr unterschiedlich. Ein Teil der Panzer wird demnach seit diesem Mittwoch unter anderem am Rheinmetall-Standort Unterlüß in Niedersachsen auf die genauen Schadensbilder untersucht.