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Kapitalmärkte Wie die Schulden die Kurse treiben

Der weltweite Kreditboom schafft dermaßen viel Liquidität, dass den Anlegern das Geld so schnell nicht ausgeht, besagt eine Studie von JP Morgan.
05.07.2020 - 15:05 Uhr
Seit Einbruch der Börsenkurse im März haben die Aktienmärkte rund drei Viertel ihres Absturzes bereits wieder wettgemacht. Quelle: dpa
Aktienhändler an der Wall Street

Seit Einbruch der Börsenkurse im März haben die Aktienmärkte rund drei Viertel ihres Absturzes bereits wieder wettgemacht.

(Foto: dpa)

Frankfurt Wie viel Geld haben die Anleger noch übrig für Aktienkäufe? Diese Frage ist entscheidend dafür, wie weit die derzeitige Aktienrally noch gehen kann. Die US-Bank JP Morgan hat nachgerechnet. Das Ergebnis: Obwohl die Kurse sich seit Ausbruch der Coronakrise grandios erholt haben, besitzen die Investoren noch genug für weitere Käufe. Der wichtigste Grund dafür ist, dass mit dem weltweiten Anstieg der Schulden eine Menge neuer Liquidität geschaffen wird.

Zustrom in Schwellenländer

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