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FinanzaufsichtBafin fordert schärfere Regularien für Zahlungsabwickler

Die Bafin fordert strengere Maßnahmen für Technologie-Unternehmen. Sie sollen Bilanzbetrug wie bei Wirecard früher ans Licht bringen. 01.10.2020 - 15:39 Uhr Artikel anhören

Die Finanzaufsicht Bafin spricht sich für eine strengere Regulierung für Anbieter von Zahlungsabwicklungen aus.

Foto: dpa

Frankfurt. Bafin-Präsident Felix Hufeld hat sich für eine strengere Regulierung von Zahlungsabwicklern ausgesprochen. „Die aufsichtsrechtlichen Instrumente müssen speziell im Payment-Bereich verschärft werden“, sagte er am Mittwoch bei einer Online-Bankenkonferenz der Ratingagentur S&P Global. Bislang gebe es noch zu viele Schlupflöcher für Technologie-Unternehmen, die in diesen Finanzbereich vorstoßen. Mit strengeren Maßnahmen will die Aufsichtsbehörde dafür sorgen, dass ein Bilanzbetrug wie bei Wirecard früher ans Licht kommt.

Die Aufarbeitung der Vorgänge bei dem inzwischen insolventen Zahlungsabwickler werde noch Jahre dauern, sagte Hufeld. „Wir kratzen bisher nur an der Oberfläche. Es wird noch Jahre dauern um herauszufinden, wer wen betrogen hat und wer Krimineller und wer das Opfer war. Das ist ein sehr, sehr komplexes Bild.“ Dies solle aber nicht als Entschuldigung dienen, dass Regulatoren nicht alles tun könnten, was in ihrer Macht sei, um solche Fälle künftig zu verhindern.

rtr
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