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Präsident des Rheinischen Sparkassen- und Giroverbands Rheinische Sparkassen offen für Fusionen im Sparkassenlager

Die Träger der LBS West und der LBS Bausparkasse Schleswig-Holstein-Hamburg verhandeln laut Verbandspräsident über eine mögliche Fusion.
22.03.2018 - 12:07 Uhr 2 Kommentare
Der Rheinische Sparkassenverband sei als Miteigentümer offen für Konsolidierungen bei der LBS West und dem Versicherer Provinzial Rheinland, sagt der Präsident. Quelle: dpa
Logo der Westdeutschen Landesbausparkasse (LBS)

Der Rheinische Sparkassenverband sei als Miteigentümer offen für Konsolidierungen bei der LBS West und dem Versicherer Provinzial Rheinland, sagt der Präsident.

(Foto: dpa)

Düsseldorf Die rheinischen Sparkassen machen sich für eine engere Zusammenarbeit im Lager der Landesbausparkassen und Versicherer stark. Der Verband sei als Miteigentümer offen für Konsolidierungen bei der LBS West und dem Versicherer Provinzial Rheinland, sagte der Präsident des Rheinischen Sparkassen- und Giroverbands, Michael Breuer, am Donnerstag in Düsseldorf. Die Träger der LBS West und der LBS Bausparkasse Schleswig-Holstein-Hamburg verhandelten über eine mögliche Fusion. Auch über die Zukunft der Versicherer Provinzial Rheinland und Provinzial Nordwest werde gesprochen. Erörtert würden Szenarien bis hin zu einer Fusion, bekräftigte Breuer. Es mache aus seiner Sicht wirtschaftlich Sinn, beide Versicherer zusammenzubringen. Er sei zuversichtlich, dass es im Laufe des Jahres Fortschritte geben werde.

Für eine Konsolidierung der Versicherer hatte sich auch der westfälische Sparkassenverband stark gemacht, der zu den Eignern der Provinzial Nordwest zählt. Ein früherer Anlauf für den Zusammenschluss der beiden Versicherer war aber 2013 geplatzt. Breuer sagte indes, die aktuellen Gespräche hätten eine Dynamik und Tiefe entwickelt, die sich von früheren Versuchen unterscheidet. Sowohl die LBS West als auch die Provinzial Rheinland seien gut für die Zukunft gerüstet. Sie hätten ihre Hausaufgaben gemacht: Die Kosten seien gestrafft und ihre Produkte überarbeitet und erneuert worden.

Auch Sparkassen-Präsident Helmut Schleweis pocht wegen der niedrigen Zinsen und des steigenden Regulierungsaufwands auf einen Umbau des Sparkassenlagers. Unsere Strukturen sind nicht zukunftsfähig, sagte er Anfang März. Schleweis riet den Eigentümern der elf Sparkassenversicherer und acht Landesbausparkassen, auch Fusionen ins Auge zu fassen.

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    2 Kommentare zu "Präsident des Rheinischen Sparkassen- und Giroverbands: Rheinische Sparkassen offen für Fusionen im Sparkassenlager"

    Das Kommentieren dieses Artikels wurde deaktiviert.

    • DOCH DAS DICKE ENDE KAM DANN ANFANG 2007 als die LBS MANGELS BEWEGUNG DES RESTVERTRAGES und mangels Gelder auf dem Sparbuch... EINFACH DAS KONTO KÜNDIGTE UND SOMIT ERSATZLOS DIE RESTLICHE HOHE GEBÜHREN FÜR SICH EINSTECKTE OHNE DEM KUNDEN ANSATZMÄSSIG SEI NUR EIN TEIL DAVON ZURÜCK ZU GEBEN !

      ...............

      Der Kunde war ich der mich wehrte aber dann am Telefon von der LBS einfach den Hörer aufgelegt bekam !

    • PRÄSIDENT DES RHEINISCHEN SPARKASSEN- UND GIROVERBANDS
      Rheinische Sparkassen offen für Fusionen im Sparkassenlager

      ..........................

      Junge Menschen haben Anfang der 80er Jahren bei der LBS einen Bausparvertrag abgeschlossen für 100 000 Deutsche Mark !

      Die erste 1000 Deutsche Mark waren gleich Weg und einkassiert.

      Im laufe der Jahren wurden daraus kleinere Verträge abgezweigt !

      DOCH DAS DICKE ENDE KAM DANN ANFANG 2007 als die LBS MANGELS BEWEGUNG DES RESTVERTRAGES und mangels Gelder auf dem Sparbuch... EINFACH DAS KONTO KÜNDIGTE UND SOMIT ERSATZLOS DIE RESTLICHE HOHE GEBÜHREN FÜR SICH EINSTECKTE OHNE DEM KUNDEN ANSATZMÄSSIG SEI NUR EIN TEIL DAVON ZURÜCK ZU GEBEN !

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