Zinsen: 170 Milliarden Euro mehr – Privatbanken führen bei Spareinlagen
Drei Banken steigerten ihre Einlagen besonders stark. Foto: Imago, DKB, Mauritius
Frankfurt. Der Kampf um Spareinlagen treibt deutsche Banken und ihre Kunden gleichermaßen um. Seit dem Ende der Negativzinsphase im Sommer 2022 haben Spareinlagen für die Geldhäuser deutlich an Bedeutung gewonnen. Gleichzeitig bekommen auch Verbraucherinnen und Verbraucher wieder spürbar Zinsen, wenn sie überschüssige Mittel bei dem Geldhaus ihrer Wahl parken.
Vom Sparboom haben jedoch nicht alle Banken gleichermaßen profitiert, wie eine Analyse zeigt. Seit dem Sommer vor zwei Jahren sind die Einlagen bei privaten Geldhäusern weitaus kräftiger gestiegen als bei Sparkassen und Volksbanken.