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Zinsen170 Milliarden Euro mehr – Privatbanken führen bei Spareinlagen

Eine Handelsblatt-Analyse zeigt, welche Banken seit Sommer 2022 die Einlagen von alten und neuen Kunden am stärksten gesteigert haben. Drei hängen die Konkurrenz ab.Elisabeth Atzler, Andreas Kröner, Dennis Schwarz 02.10.2024 - 11:31 Uhr Artikel anhören
Drei Banken steigerten ihre Einlagen besonders stark. Foto: Imago, DKB, Mauritius

Frankfurt. Der Kampf um Spareinlagen treibt deutsche Banken und ihre Kunden gleichermaßen um. Seit dem Ende der Negativzinsphase im Sommer 2022 haben Spareinlagen für die Geldhäuser deutlich an Bedeutung gewonnen. Gleichzeitig bekommen auch Verbraucherinnen und Verbraucher wieder spürbar Zinsen, wenn sie überschüssige Mittel bei dem Geldhaus ihrer Wahl parken.

Vom Sparboom haben jedoch nicht alle Banken gleichermaßen profitiert, wie eine Analyse zeigt. Seit dem Sommer vor zwei Jahren sind die Einlagen bei privaten Geldhäusern weitaus kräftiger gestiegen als bei Sparkassen und Volksbanken.

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