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Schweizer GroßbankUBS schließt offenbar Hedgefonds in China und baut Personal ab

Mehreren Insidern zufolge schließt die Großbank bis zu 17 der sogenannten „privaten“ Aktien- und Anleihenfonds in China. Demnach soll die UBS mehr als ein Dutzend Mitarbeiter entlassen. 18.04.2024 - 15:30 Uhr
UBS in China: Die betroffenen Hedgefonds in China waren 2016 aufgelegt worden.  Foto: REUTERS

Hongkong. Die Schweizer Großbank UBS dampft Insidern zufolge einen Teil ihres Fondsangebots in China ein. Von den 2016 aufgelegten sogenannten „privaten“ Aktien- und Anleihenfonds würden bis zu 17 geschlossen, sagten mehrere mit der Situation vertraute Personen der Nachrichtenagentur Reuters.

In China sind private Fonds mit Hedgefonds und Private-Equity-Fonds vergleichbar und dienen vermögenden Privatkunden sowie institutionellen Anlegern.

Als Folge davon werde die Fondsmanagement-Einheit, UBS Asset Management Shanghai, in Kürze damit beginnen, rund ein Drittel ihres 50-köpfigen Teams zu entlassen. „China bleibt ein Schlüsselmarkt für UBS, und wir werden weiterhin strategisch investieren“, erklärte ein UBS-Sprecher.

Zu den Fondsschließungen oder den Entlassungen äußerte sich die UBS nicht.

rtr
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