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InflationIn diesen Euro-Staaten steigen die Preise am stärksten

Die Inflation im Euro-Raum legt im November nur leicht zu. Doch die Spanne zwischen den einzelnen Staaten ist groß. Deutschland befindet sich in ungewohnter Gesellschaft.Leonidas Exuzidis 02.12.2025 - 17:22 Uhr aktualisiert Artikel anhören
Blick auf europäische Hauptstädte: In anderen Volkswirtschaften ist der Preisdruck deutlich höher als erwünscht. Foto: Unsplash, Imago, Getty, Picture Alliance

Frankfurt. Die Inflation in den wichtigsten Volkswirtschaften im Euro-Raum driftet zunehmend auseinander. Während Frankreich und Italien nur noch eine geringfügige Teuerung verzeichnen, liegt die Rate in Spanien und Deutschland über der Zielmarke. In anderen Volkswirtschaften ist die Abweichung noch größer (siehe Karte).

Ausgelöst wird diese Divergenz im Wesentlichen durch Sondereffekte vorwiegend bei Strom und Gas. Doch auch bei der Dienstleistungsinflation zeigen sich mitunter regionale Differenzen.

Gleichwohl führt dieser Umstand dazu, dass die Deutung der Daten mit zunehmendem Aufwand verbunden ist. Auch wird die geldpolitische Ausrichtung der Europäischen Zentralbank (EZB) erschwert, die sich auf einen Zins für den gesamten Währungsraum festlegen muss.

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