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InflationZölle schlagen noch wenig auf die US-Preise durch

Der Preisdruck in den USA legt zu, allerdings nicht so stark wie von Beobachtern befürchtet. Ökonomen erwarten allerdings deutlich stärkere Effekte von Trumps Politik im Herbst.Anna Kipnis, Astrid Dörner 15.07.2025 - 18:11 Uhr aktualisiert Artikel anhören
Shoppen in New York City: Im Mai betrug die Teuerung noch 2,4 Prozent. Foto: Getty Images via AFP

New York, Düsseldorf. Der Preisdruck in den USA legt zu. Die Inflationsrate ist im Juni auf Jahressicht auf 2,7 Prozent gestiegen. Das geht aus Daten des US-Arbeitsministeriums vom heutigen Dienstag hervor. Die Rate blieb etwa im Rahmen der Erwartungen. Im Mai lag die Inflation noch bei 2,4 Prozent.

Die Kerninflation hat im Juni den Daten zufolge 2,9 Prozent betragen, nach 2,8 Prozent im Mai. Bei ihrer Berechnung werden die schwankungsanfälligen Preise für Energie und Lebensmittel ausgeklammert. Sie gilt als verlässlicher Indikator für den zugrunde liegenden Inflationstrend.

Die Aktien- und Anleihemärkte reagierten leicht positiv, doch die Entwicklung macht eine baldige Zinssenkung der Fed damit unwahrscheinlich.

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