1. Startseite
  2. Finanzen
  3. Geldpolitik
  4. Die Inflation in der Eurozone schwächt sich deutlich ab

TeuerungDie Inflation in der Eurozone schwächt sich deutlich ab

Teuerungsrate fiel auf 4,3 Prozent. Stärkste Preistreiber sind die Lebens- und Genussmittel. Die Energiepreise gingen dagegen im Jahresvergleich zurück. 18.10.2023 - 11:42 Uhr Artikel anhören

Die hohen Preise für Lebensmittel belasten viele Konsumenten stark.

Foto: IMAGO/Zoonar

Luxemburg. Die Inflationsrate fiel von 5,2 Prozent im Vormonat auf 4,3 Prozent, wie das Statistikamt Eurostat am Mittwoch in Luxemburg nach einer zweiten Schätzung mitteilte. Im Monatsvergleich stiegen die Verbraucherpreise um 0,3 Prozent. Damit wurde die erste Erhebung wie von Analysten erwartet bestätigt.

Rückläufig war auch die Kernteuerung, bei der schwankungsanfällige Preise für Energie und Lebensmittel herausgerechnet werden. Hier fiel die Jahresrate im September auf 4,5 Prozent, nachdem sie im Monat zuvor bei 5,3 Prozent gelegen hatte. Auch hier wurde die erste Schätzung bestätigt.

Stärkste Preistreiber waren Lebens- und Genussmittel. Dagegen gingen die Energiepreise im Jahresvergleich weiter zurück.

Trotz der schwächeren Teuerung wird das mittelfristige Inflationsziel der Europäischen Zentralbank (EZB) von zwei Prozent nach wie vor klar überschritten.

Im vergangenen Jahr war die Inflation infolge des Ukraine-Kriegs zeitweise zweistellig gewesen. Die EZB stemmt sich seit mehr als einem Jahr mit Zinserhöhungen gegen die hohe Inflation.

dpa
Mehr zum Thema
Unsere Partner
Anzeige
remind.me
Jetziges Strom-/Gaspreistief nutzen, bevor die Preise wieder steigen
Anzeige
Homeday
Immobilienbewertung von Homeday - kostenlos, unverbindlich & schnell
Anzeige
IT Boltwise
Fachmagazin in Deutschland mit Fokus auf Künstliche Intelligenz und Robotik
Anzeige
Presseportal
Direkt hier lesen!
Anzeige
STELLENMARKT
Mit unserem Karriere-Portal den Traumjob finden
Anzeige
Expertentesten.de
Produktvergleich - schnell zum besten Produkt