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TeuerungInflation in Großbritannien schwächt sich weiter ab

Der Preisanstieg in Großbritannien ist im März geringer ausgefallen als im Vormonat. Allerdings hatten Experten mit einem stärkeren Rückgang gerechnet. 17.04.2024 - 08:25 Uhr
Regent's Street in London: Die Inflation liegt in Großbritannien weiter über dem Ziel der Notenbank. Foto: REUTERS

London. In Großbritannien hat sich die Inflation im März erneut abgeschwächt. Die Verbraucherpreise stiegen im Jahresvergleich um 3,2 Prozent, wie das Statistikamt ONS am Mittwoch mitteilte. Befragte Ökonomen hatten mit einem Rückgang auf 3,1 Prozent gerechnet.

Im Februar hatte die Rate bei 3,4 Prozent und im Januar bei 4,0 Prozent gelegen. Im Monatsvergleich erhöhten sich die Verbraucherpreise im März um 0,6 Prozent.

Trotz des Rückgangs ist die britische Inflation stärker als die Teuerung in der Eurozone. Im gemeinsamen Währungsraum betrug die Inflationsrate im März 2,4 Prozent. Tendenziell ist die Inflation aber auch im Königreich rückläufig: Im Herbst 2022 hatte sie 11,1 Prozent erreicht. Die Zentralbank hat die Leitzinsen wegen der Teuerung angehoben.

dpa
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