Immobilien: Kleine Städte, große Rendite? Worauf Käufer achten sollten
München. Flensburg, Paderborn oder Cottbus zählen für Investoren sicher nicht zu den bundesweiten Favoriten am Immobilienmarkt. Wer in Wohnungen und Häuser investieren will, blickt zuerst auf die deutschen Top-7-Metropolen Berlin, Hamburg, Köln, Düsseldorf, Frankfurt, Stuttgart und München. Sogenannte C- und D-Städte kommen in dieser Betrachtung eher selten vor.
Dabei leben etwa zwei Drittel der Deutschen in Städten, Gemeinden und Landkreisen mit weniger als 200.000 Einwohnern. Einer Einteilung des Immobilienberaters Bulwiengesa zufolge gibt es in Deutschland 22 C-Städte und 84 D-Städte. An A-Städten finden sich dagegen nur sieben in der Bundesrepublik, B-Städte gibt es 14. Die Auswahl abseits der Metropolen ist somit ungleich größer.
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Jedoch müssen sich Interessenten – ob als Investor oder als Selbstnutzer – auf deutliche Unterschiede einstellen, sollten sie beispielsweise eine Wohnung in einer Metropole wie München oder einer C-Stadt wie Wuppertal kaufen wollen. Und diese Aussage bezieht sich nicht nur auf den Kaufpreis.