Immobilien: Wie Bauträger ihre Zielgruppe online erreichen
Köln. Früher waren Zeitungsannoncen und klassische Angebotsbeschreibungen beliebt. Heute setzen Projektträger vor allem auf digitale Vermarktungstools, um ihre Zielgruppen zu erreichen. Sie nutzen in Inseraten 3D-Rundgänge, Virtual Reality (VR) und digitale Exposés.
Kataloge sind out, Banner müssen mindestens mit einem QR-Code ausgestattet sein, um die Brücke ins Digitale zu schlagen – oder?
Es scheint, als hätten technologische Neuerungen die Objektvermarktung stark verändert. Was funktioniert tatsächlich und was bleibt wirkungslos? Ein Überblick.
Website und soziale Medien
Los geht es mit der Website – da sind sich die meisten Experten einig. „Eine hochwertige Homepage und spezifische Landingpages sind essenziell“, sagt Julia Härle, Marketingreferentin beim Immobilienmakler Lechler Immobilien. Landingpages sind oft individueller und beziehen sich auf die Schlagwörter, die in die Suchmaschine eingegeben wurden. Auf diese Seiten sollen Interessenten vorrangig oder ausschließlich über Suchmaschinen oder Social Ads gelangen. Sich mit diesen Anzeigenmodellen und Suchmaschinenoptimierung (SEO) zu befassen, ist entscheidend, um potenzielle Käufer gezielt anzusprechen und sich von der Konkurrenz abzuheben.