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WohnungsbauStädte setzen auf neue Quartiere gegen Wohnungsmangel

Da kleinere Bauprojekte den Wohnungsmangel kaum lindern, konzentrieren sich Städte zunehmend auf komplett neue Quartiere. Aktuelle Zahlen zeigen, was in den kommenden Jahren geplant ist.Julia Rieder 26.09.2025 - 06:00 Uhr Artikel anhören

Berlin. Deutsche Städte reagieren auf den Wohnungsmangel zunehmend mit der Planung neuer Stadtquartiere. Während Anfang der 2000er Jahre nur wenige neue Stadtquartiere gebaut wurden, zeigen Zahlen des Bundesinstituts für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) ab 2015 einen Anstieg der Fertigstellungen.

Insgesamt entstanden zwischen 2000 und 2024 genau 309 neue Stadtquartiere mit rund 239.000 Wohnungen, was etwa fünf Prozent der in diesem Zeitraum errichteten Neubauwohnungen entspricht.

220 weitere Quartiere befanden sich Stand Mai 2025 im Bau, 189 in Planung. Dadurch sollen zusammen weitere 495.000 Wohnungen entstehen. Als Quartier zählt das BBSR Gebiete mit über 500 Wohnungen, mindestens 1.000 Einwohnern oder zehn Hektar Fläche.

Die neuen Quartiere werden vorrangig auf ehemaligen Industrie-, Gewerbe- oder Militärflächen errichtet. Mehr als 60 Prozent der seit 2000 fertiggestellten Projekte sind auf solchen umgenutzten Arealen entstanden.

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