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K+S-HauptversammlungWie viel Dividende bringt die K+S-Aktie 2023?

K+S lädt zur ordentliche Hauptversammlung im Mai 2023. Wir beantworten Ihnen alle wichtigen Fragen zur Dividende und HV 2023. 10.05.2023 - 10:22 Uhr Artikel anhören

Hier finden Sie alle Infos zur HV und zur Dividende von K+S.

Foto: Handelsblatt

Wann ist die K+S-Hauptversammlung 2023?

Düsseldorf. Die Hauptversammlung von K+S findet am 10. Mai 2023 in virtueller Form statt.

Wie hoch ist die K+S-Dividende 2023?

Für das Geschäftsjahr 2022 wollen Vorstand und Aufsichtsrat von K+S der Hauptversammlung eine Dividende in Höhe von 1,00 Euro je Aktie vorschlagen. So wolle man die Aktionäre am starken Geschäftsjahr 2022 in angemessener Weise beteiligen, wie das Kasseler Unternehmen mitteilte. 

Wie hoch war die K+S-Dividende 2022?

Für das Geschäftsjahr 2021 wurde eine Dividende an die Aktionäre in Höhe von 0,20 Euro ausgezahlt. 

Wann zahlt K+S die Dividende 2023?

Die Dividende wird am dritten Bankarbeitstag nach der Hauptversammlung fällig. Daher dürfte die Dividende am 15. Mai 2023 an die Depotbanken ausgezahlt werden.

Wann notiert die K+S-Aktie „ex dividende“?

Die Aktie notiert am ersten Geschäftstag nach der Hauptversammlung „ex dividende“ – der Kurs der Aktie reduziert sich um den Wert der Dividende. Hier geht es zum aktuellen Kurs der K+S-Aktie.

Bis wann muss ich 2023 K+S-Aktien kaufen, damit ich Dividende erhalte?

Um für das Geschäftsjahr 2022 K+S-Dividende zu erhalten, müssen die Aktien spätestens am Tag der Hauptversammlung 2023 im Depot liegen.

Aktuelles zu K+S

2022 war für K+S ein Rekordjahr. Der Düngemittel- und Salzhersteller verzeichnete im vergangenen Jahr einen operativen Gewinn (Ebitda) von 2,42 Milliarden Euro und erreichte damit seine im November angehobene Prognose. Der Umsatz steigerte sich 2022 im Vergleich zum Vorjahr um 77 Prozent auf 5,7 Milliarden Euro. Hintergrund des starken Plus waren vor allem höherer Düngemittelpreise, die K+S durchsetzen konnte. Zwar rechnet der Konzern 2023 mit einer steigenden Nachfrage, jedoch auch mit niedrigeren Preisen als im Vorjahr. Herausfordernd sei zudem ein weiterer Anstieg der Kosten, insbesondere für Energie, Logistik und Material sowie Personal, erklärte das Unternehmen.

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Dieser Artikel erschien bereits am 26.04.2018. Der Artikel wurde erneut geprüft und mit leichten Anpassungen aktualisiert. 

nb
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