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Hunzinger, Cashcloud und die Börsenbriefe Ein wolkiges Geschäft

Statt PR für Bundesminister macht Moritz Hunzinger jetzt in Finanztechnologie: Mit Cashcloud will er Smartphones zum Zahlungsmittel Nummer eins entwickeln – und hatte dafür offenbar Kontakt zu dubiosen Börsenbriefen, die die eigene Aktie befeuerten.
25.08.2016 - 06:14 Uhr
Er glaubt an den Durchbruch von „Cashcloud“. Quelle: picture alliance / Sport Moments
Unternehmer Moritz Hunzinger

Er glaubt an den Durchbruch von „Cashcloud“.

(Foto: picture alliance / Sport Moments)

Düsseldorf, Frankfurt Seine Homepage zeigt Moritz Hunzinger noch zu seiner aktiven Zeit als großer Spindoktor der deutschen Politik: Hunzinger neben dem damaligen Bundeskanzler Helmut Kohl, Hunzinger zumindest in der Nähe von Kanzlerin Angela Merkel. Einst sorgte der heute 57-Jährige sogar für nationale Schlagzeilen, als im Jahr 2002 Verteidigungsminister Rudolf Scharping über Geldgeschäfte mit dem PR-Manager stolperte und sein Amt verlor.

Heute redet Hunzinger vor allem in eigener Sache – und wohl mit sehr kreativem Verhältnis zur Wahrheit. Der Oberleutnant der Reserve kämpft um ein von ihm geführtes Finanztechnologie-Unternehmen. Cashcloud will Smartphones zum Zahlungsmittel Nummer eins entwickeln. Doch nach Handelsblatt-Informationen hat der Manager Verbindungen zu dubiosen Börsenbriefen, die die Cashcloud-Aktie im vergangenen Jahr unzulässig hochgejubelt haben sollen. Jegliche Kontakte hatte Hunzinger lange abgestritten.

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