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Bitcoin-Kurs aktuellKrypto-Kurse fallen durch Trumps Zölle deutlich

Live-BlogTschechien könnte Bitcoin-Reserve anlegen +++ Trump bringt eigenen Meme-Coin heraus +++ Deregulierung des Kryptomarktes in den USA +++ Der Newsblog. 13.02.2025 - 13:19 Uhr aktualisiert Artikel anhören
02.06.2022 – 08:09 Uhr Andreas Neuhaus
  • Bitcoin ist die weltweit älteste und wichtigste Cyber-Devise. Seit 2008 hat sie eine rasante Wertsteigerung hingelegt.

  • Auch das Interesse an anderen Kryptowährungen wie Ethereum (Ether), Cardano oder Solana ist hoch.
     
  • Was bewegt den Krypto-Sektor, wo liegen Perspektiven und Trends? Neue Entwicklungen aus der Branche lesen Sie hier.
04.02.2025 – 08:31 Uhr Lukas Bay

Experten: "$Trump" erzeugt rund 100 Millionen an Handelsgebühren

Die Unternehmen hinter der Kryptowährung von US-Präsident Donald Trump haben Analysten zufolge in weniger als zwei Wochen Handelsgebühren von fast 100 Millionen Dollar eingestrichen. Der Meme-Coin "$TRump" habe bis zum 30. Januar zwischen 86 und 100 Millionen Dollar an Handelsgebühren generiert, schätzen Kryptodaten-Unternehmen wie Merkle Science und Chainalysis. Diese haben für die Nachrichtenagentur Reuters die Blockchain ausgewertet, eine öffentlich zugängliche Datenbank, die alle Transaktionen mit $Trump zeigt. 

Diese digitale Münze wurde am 17. Januar vom Präsidenten eingeführt und gewann schnell an Wert. Am 19. Januar, dem Tag vor Trumps Amtseinführung, wurde der Höchststand von mehr als 14,5 Milliarden Dollar erreicht. Seitdem ist der Kurs um zwei Drittel eingebrochen. Zehntausende Kleinanleger haben dabei Geld verloren. Meme-Coins gelten als digitale Sammelbildchen, deren Wert sich durch Angebot und Nachfrage bildet. Die Kurse schwanken oft sehr stark, die Coins haben keinen praktischen Nutzen.
03.02.2025 – 08:29 Uhr Timm Seckel

Marktreaktionen auf US-Zölle führen zu Krypto-Ausverkauf

Während die Aktienmärkte weltweit die neuen US-Zölle gegen Mexiko, Kanada und China verarbeiten und teilweise starke Verluste zeigen, trennen sich Anleger offenbar auch massenhaft von Kryptowährungen. Der Bitcoin verliert innerhalb von 24 Stunden mehr als vier Prozent und notiert bei rund 95.000 Dollar. Stärker sind die Verluste bei der zweitgrößten Währung Ether, die um mehr als 17 Prozent verliert.
30.01.2025 – 14:28 Uhr Jana Brüntjen

EZB-Präsidentin Lagarde erteilte Bitcoin als Teil der Währungsreserve eine Absage

Die Präsidentin der Europäischen Zentralbank (EZB), Christine Lagarde, hat sich dagegen ausgesprochen, einen Teil der Währungsreserve in Bitcoin zu investieren. Im Rat bestehe intern Einigkeit darüber, dass Währungsreserven einer Zentralbank sicher, liquide und nicht anfällig für illegale Praktiken seien sollten, sagte Lagarde auf der Pressekonferenz nach der jüngsten Zinssenkung der EZB. Sie sei daher überzeugt, dass keine Zentralbank im Euro-Raum ihre Währungsreserven in Bitcoin anlegt.

Am Mittwoch hatte der Chef der tschechischen Notenbank (CNB), Aleš Michl, einen entsprechenden Vorstoß angekündigt. 
29.01.2025 – 06:16 Uhr Lukas Bay

Tschechien könnte Reserven in Bitcoin anlegen

Tschechiens Zentralbank (CNB) könnte als erste westliche Notenbank die Reserven des Landes in Bitcoin investieren. In einem Gespräch mit der „Financial Times“ macht Aleš Michl, Chef der tschechischen Nationalbank, seine Überlegungen öffentlich. Er wolle dem Vorstand bei einer Sitzung am Donnerstag einen Plan zur Investition in Bitcoin als Mittel zur Diversifizierung der CNB-Reserven vorlegen werde.

In der Folge könnte die CNB bis zu fünf Prozent ihrer Reserven in Höhe von 140 Milliarden Euro in Bitcoin halten, sagte er. Kryptowährungen seien zwar extrem volatil, doch das Interesse der Anleger nehme zu – spätestens seit Investmentriesen wie Blackrock eigene börsengehandelte Bitcoin-Fonds aufgelegt hätten.
23.01.2025 – 09:40 Uhr Anna Kipnis

Bitcoin gibt nach - Warten auf Trumps Rede

Die Erwartung einer Rede des neuen US-Präsidenten Donald Trump macht die Anleger am Kryptomarkt nervös. Der Bitcoin gibt 1,6 Prozent auf 102.398 Dollar nach. Trump soll am späten Nachmittag beim Weltwirtschaftsforum in Davos digital aus den USA zugeschaltet werden. Geplant sind eine Rede und ein anschließender Dialog. „Sollte sich Trump abermals nicht zu Bitcoin und Co äußern, dürfte dies als indirekte Absage verstanden werden“, sagt Experte Timo Emden vom Analysehaus Emden Research. 

Offensichtlich nähmen Kryptowährungen aktuell eine untergeordnete Rolle in Trumps Planung ein, da die erhoffte Unterstützung für den Sektor bereits am Tag seines Amtsantritts ausblieb. Doch die Erwartung, dass der Republikaner die Cyber-Devisen schon bald zur nationalen Priorität macht, sei groß. Insbesondere setzten Investoren auf die rasche Einführung strategischer Bitcoin-Reserven. „Abzuwarten gilt, wie viel Geduld Anleger weiterhin mitbringen werden“, sagt Emden.
20.01.2025 – 15:32 Uhr Tobias Döring
20.01.2025 – 10:42 Uhr Lydia Wolter

Bitcoin steigt vor Trumps Amtseinführung auf Rekordhoch

Der Bitcoin ist am Tag der Amtseinführung von Donald Trump als US-Präsident auf ein Rekordhoch gestiegen. Am Montagmorgen kletterte die älteste und bekannteste Kryptowährung auf der Handelsplattform Bitstamp bis auf 109.356 US-Dollar (gut 106.000 Euro) und ließ damit die alte Bestmarke von Mitte Dezember hinter sich.

Trump hatte versprochen, die Regulierungen für Kryptowährungen zu lockern. Die Börse Stuttgart erwartet unter US-Präsident Donald Trump daher eine hohe Nachfrage nach Kryptowährungen. „Die neue US-Administration ist sehr kryptofreundlich“, sagte der Chef der Gruppe Börse Stuttgart, Matthias Voelkel, der Deutschen Presse-Agentur.

Viele Kryptoanleger gegen davon aus, dass die Trump-Regierung die rechtliche Aufsicht der Kryptobranche lockern werden. Zudem wetten sie darauf, dass die neue US-Regierung unter Trump ein Gegengewicht zur staatlichen Gold-Reserve in Bitcoin anlegen wird.
20.01.2025 – 07:09 Uhr Timm Seckel

Bitcoin steigt stark

Die Kryptowährungen haben über Nacht deutlich an Wert gewonnen. Laut der Plattform Coinmarketcap liegt der Bitcoin-Preis aktuell bei rund 108.900 US-Dollar, das neue Allzeithoch von heute bei 109.114 Dollar. Allein innerhalb der vergangenen Stunde lag das Plus bei mehr als sechs Prozent. Auch die Kurse der großen Währungen Ethereum und XRP legten stark zu.
12.01.2025 – 11:56 Uhr Anna Kipnis

Kaufinteresse lässt nach – Bitcoin notiert unter 95.000 US-Dollar

Das Kaufinteresse beim Bitcoin lässt ein wenig nach. Die wichtigste Kryptowährung notiert am Sonntagmorgen bei 94.272 US-Dollar und damit leicht im Minus. Zwischenzeitlich hatte die Cyberdevise ein leichtes Plus verzeichnen können. Vor einer Woche hatte sich die Cyberdevise eigentlich wieder der 100.000 US-Dollar-Marke genähert.
08.01.2025 – 10:26 Uhr Felix Stippler

Zinszweifel drücken Bitcoin

Neu entflammte Zweifel an der Zinspolitik der US-Notenbank Fed drücken den Bitcoin. Die umsatzstärkste Kryptowährung verliert gut sechs Prozent auf 95.513 Dollar. Auch für Ether geht es um ein halbes Prozent nach unten. „Angesichts robuster US-Konjunkturdaten schrauben Investoren ihre Hoffnungen auf weitere Zinssenkungen durch die US-Notenbank Fed weiter zurück, und die gedämpften Zinssenkungsfantasien gehen zulasten der Attraktivität riskanter und zinsloser Anlagen“, erläutert Experte Timo Emden vom Analysehaus Emden Research. 
06.01.2025 – 07:18 Uhr Leonidas Exuzidis

Bitcoin nähert sich 100.000-Dollar-Marke

Seit dem Jahreswechsel ist das Kaufinteresse beim Bitcoin wieder stärker ausgeprägt. Die wichtigste Digitalwährung liegt am Montag bei 99.375 Dollar. Das Tageshoch liegt nur knapp unter der runden Marke von 100.000 Dollar. Dieses Niveau hatte die wertvollste Cyberdevise zuletzt am 19. Dezember erreicht. Kurz zuvor hatte sie einen Rekord über der Marke von 108.000 Dollar aufgestellt, ehe ein deutlicher Rückgang unter 92.000 Dollar folgte.
31.12.2024 – 20:22 Uhr Sarah Sendner

Initiative fordert Schweizerische Nationalbank zum Kauf von Bitcoins auf

Ein privates Komitee fordert, dass die Digitalwährung Bitcoin Teil der Schweizer Währungsreserve werden soll. Eine entsprechende Volksinitiative wurde offiziel lanciert, die die Schweizerische Nationalbank (SNB) zu Bitcoin-Investments verpflichten will. Der Text für die Initiative wurde am Dienstag im Bundesblatt veröffentlicht. Die Initiative verlangt einen Passus in der Verfassung, wonach die SNB aus ihren Erträgen Währungsreserven bilden muss. Davon soll ein Teil in Gold und in Bitcoin gehalten werden. Für einen Erfolg der Initiative werden in den ersten 18 Monaten 100.000 Unterschriften benötigt. Die SNB hat sich in der Vergangenheit skeptisch gegenüber Bitcoin geäußert. In der Schweiz werden regelmäßig Volksabstimmungen über Gesetzesinitiativen zur Änderung des Bundesrechts durchgeführt.
20.12.2024 – 12:21 Uhr Lisa Oenning
Der Bitcoin gerät am Freitag weiter unter Druck: Nach Daten der Plattform Coinmarketcap fiel die älteste und bekannteste Kryptowährung etwa fünf Prozent im Vergleich zum Vortag bis auf 92.353 Dollar. Auf Wochensicht steht ein Minus von etwa zehn Prozent. Erst vor wenigen Tagen hatte die Cyberdevise einen Rekord über der Marke von 108.000 Dollar aufgestellt.

Ursächlich für die Verluste ist vor allem die Verunsicherung an den Märkten, nachdem die US-Notenbank Fed am Mittwochabend signalisiert hatte, die Zinsen im kommenden Jahr nur noch zwei- statt viermal zu senken. Zudem sind Kryptowährungen bei höheren Zinsen unattraktiver für Anleger. 
19.12.2024 – 14:24 Uhr Tobias Döring
19.12.2024 – 05:41 Uhr Felix Stippler

Fed-Entscheid schickt Bitcoin kurz unter 100.000 US-Dollar

In der Nacht zum Donnerstag ist der Bitcoin zeitweise unter die Marke von 100.000 US-Dollar gefallen. Grund dafür war die Ankündigung der US-Notenbank Fed, im kommenden Jahr eine restriktivere Geldpolitik zu verfolgen, als zunächst angenommen.

„Erschwerend kamen Äußerungen des Fed-Chefs Jerome Powell hinzu, der die Möglichkeit ausschloss, Bitcoin als brauchbaren Vermögenswert für nationale Finanzreserven zu betrachten“, erklärte Antonio Di Giacomo von der Handelsplattform XS. 

Am Donnerstagmorgen fiel der Bitcoin der Plattform Coinmarketcap zufolge zeitweise auf bis zu 98.792 US-Dollar. Im weiteren Verlauf erholt sich die Kryptowährung ein wenig und liegt bei knapp über 101.000 US-Dollar. Im Vergleich zum Vortag ist der Bitcoin dennoch deutlich im Minus.
19.12.2024 – 14:09 Uhr Tobias Döring
18.12.2024 – 08:23 Uhr Anna Kipnis

Bitcoin-Rally pausiert nach Rekord von 108.000 US-Dollar 

Der Bitcoin legt eine Verschnaufpause von seiner Rally ein. Die wichtigste und älteste Cyberdevise notiert bei etwa 104.000 US-Dollar. Dies zeigen Daten der Plattform Coinmarketcap. Am gestrigen Dienstag erreichte die Kryptowährung einen Rekord von 108.268 US-Dollar.

16.12.2024 – 00:03 Uhr Sarah Sendner

Bitcoin knackt 105.000-Dollar-Marke: Trump-Effekt beflügelt Kryptowährung

Der Bitcoin gelingt erstmals der Sprung über die Marke von 105.000 Dollar. Die digitale Währung profitiert Analysten zufolge weiterhin von der Hoffnung auf eine Rückkehr Donald Trumps ins Weiße Haus und einer damit verbundenen kryptofreundlichen Politik in den USA. Mit einem Anstieg von über drei Prozent erreichte die virtuelle Münze einen Höchststand von 105.142 Dollar. Zuletzt notierte sie bei 104.760 Dollar. Die anhaltende Rally unterstreicht das wachsende Interesse an dezentralen Finanzinstrumenten und die zunehmende Akzeptanz von Bitcoin als Anlage- und Zahlungsmittel.
13.12.2024 – 06:16 Uhr Tobias Döring
13.12.2024 – 06:16 Uhr Tobias Döring
10.12.2024 – 11:46 Uhr Anna Kipnis

Bitcoin konsolidiert unter 100.000-Dollar-Marke 

Der Bitcoin schlägt einen Zickzackkurs ein. Die umsatzstärkste Cyber-Devise rückt um knapp ein Prozent auf 97.751 Dollar vor, nachdem sie im früheren Handelsverlauf um bis zu zwei Prozent nachgegeben hatte. Am Montag war sie um mehr als drei Prozent abgerutscht, die 100.000-Dollar-Marke rückte damit erneut außer Reichweite. 

„Der imposanten Bitcoin-Rally könnte allmählich die Luft ausgehen. Vieles spricht derzeit für eine Konsolidierungsbewegung auf hohem Niveau“, sagt Experte Timo Emden vom Analysehaus Emden Research. Dabei trügen fundamentale Daten immer weniger Gewicht. Vielmehr seien es technische Faktoren, die Marktteilnehmer derzeit vorsichtig stimmten. „Anleger wollen mit sechsstelligen Preisniveaus offensichtlich noch nicht warm werden.“
10.12.2024 – 09:23 Uhr Andreas Neuhaus

Bitcoin entfernt sich von 100.000-Dollar-Marke

Der Bitcoin ist am Dienstag bis auf 94.000 Dollar zurückgefallen. Am vergangenen Donnerstag war die älteste und wichtigste Kryptowährung noch erstmals über die Marke von 100.000 Dollar gestiegen und hatte ein Rekordhoch von 103.900 Dollar erreicht.

„Der imposanten Bitcoin-Rally könnte allmählich die Luft ausgehen. Anleger wollen mit sechsstelligen Preisniveaus offensichtlich noch nicht warm werden“, kommentiert Analyst Timo Emden von Emden Research die Entwicklung. 

Vieles spreche derzeit für eine Konsolidierungsbewegung auf hohem Niveau. Mittelfristig bleibt Emden aber optimistisch: „Anleger, welche zuletzt hinter der Seitenlinie nach Einstiegschancen Aussicht gehalten haben, könnten schon bald wieder einsteigen. Übergeordnet bleiben die Börsenampeln auf Grün stehen.“

06.12.2024 – 09:49 Uhr Lukas Bay
Bitcoin-Anleger machen nach Rally Kasse
Der Bitcoin kann die 100.000-Dollar-Marke zunächst nicht halten. Gewinnmitnahmen nach dem mit Spannung erwarteten Sprung drücken die umsatzstärkste Kryptowährung um bis zu sieben Prozent auf 92.112 Dollar. Danach pendelt sie sich mit einem Minus von rund einem Prozent bei 98.196 Dollar ein. "Die derzeitige Konstellation dürfte nicht zuletzt auch als klassischer Faktencheck verstanden werden", sagt Experte Timo Emden vom Analysehaus Emden Research. "Die durch Donald Trump in Aussicht gestellten Vorschusslorbeeren könnten schneller verwelken als gedacht. Spätestens zu Beginn seiner Amtszeit erwarten Anleger konkretere Schritte."
05.12.2024 – 02:52 Uhr Jana Brüntjen

Bitcoin knackt erstmals 100.000-Dollar-Marke

Ein Bitcoin kostet erstmals in seiner Geschichte an den Finanzmärkten mehr als 100.000 Dollar. Die Kryptowährung legte am Donnerstag bis zu drei Prozent auf 101.760 Dollar zu. Seit dem Sieg von Donald Trump bei der US-Präsidentschaftswahl träumen die Anleger von einer kryptofreundlichen US-Regierung und laxeren Vorschriften. Während in der Vergangenheit von den Behörden oft über Maßnahmen zur Regulierung von Cyber-Devisen nachgedacht wurde, hat Trump angekündigt, die Vereinigten Staaten zum "Krypto-Zentrum des Planeten" zu machen.

Kurz vor dem Wahlsieg Anfang November hatte ein Bitcoin noch knapp 68.000 Dollar gekostet und hat damit seitdem um rund 47 Prozent aufgewertet. Ende 2018 war ein Bitcoin noch für unter 3200 Dollar zu haben gewesen.
05.12.2024 – 03:24 Uhr Jana Brüntjen

Was ist der Bitcoin?

Düsseldorf. Gemessen an der Marktkapitalisierung ist der Bitcoin aktuell die größte Kryptowährung der Welt. Die ersten Bitcoins wurden im Januar 2009 geschürft. Das macht die Cyberdevise gleichzeitig zur ältesten der Welt. Angesichts der zunächst fehlenden Nachfrage wurde der Wert der Digitalwährung auf Grundlage der Miningkosten bestimmt. Der lag 2010 bei 0,08 Cent.

Dabei skizzierte Satoshi Nakamoto, so lautet das Pseudonym des Bitcoin-Entwicklers, bereits im Jahr 2008 die Idee einer unabhängigen Digitalwährung. Ob es sich beim Erfinder tatsächlich um einen Japaner handelt, ist bis heute unklar.

Wie funktioniert das Mining von Bitcoin?

Mining beschreibt den Prozess rund um die Erzeugung (Schürfen) neuer Coins. Beim Bitcoin basiert das Mining auf dem sogenannten Proof-of-Work-Verfahren. Das bedeutet: Computersysteme der Miner lösen komplexe mathematische Aufgaben, verifizieren darüber Transaktionen und speichern sie auf der Blockchain. Letztere wird im Laufe der Zeit immer länger, da beim Mining stetig neue Blöcke an die Blockchain gekettet werden. Für die Bereitstellung der Rechenleistung erhalten die Miner eine Belohnung – die neu geschürften Coins.

Wie viele Bitcoins gibt es?

Die Geldmenge von Bitcoin ist begrenzt. Maximal 21 Millionen Coins fasst die Software. Tatsache ist: Je mehr Coins im Umlauf sind, desto komplexer werden die mathematischen Aufgaben, um weitere Coins zu schürfen. Das wiederum erfordert noch höhere Rechenleistungen, sodass sich mittlerweile das Schürfen von Bitcoin zu einem hart umkämpften Geschäft entwickelt hat. Aus Kostengründen rentiert sich das Mining über Geräte von Privatnutzern inzwischen nicht mehr. Derweil beläuft sich die Zahl existierender Bitcoins auf mehr als 19 Millionen. Die Obergrenze von 21 Millionen Bitcoins wird voraussichtlich allerdings erst im Jahr 2140 erreicht.

HB
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