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Kursmanipulation Justiz will Strafverfahren gegen Wirecard-Kritiker einstellen

Das Ermittlungsverfahren gegen einen Leerverkäufer wegen des Verdachts auf Manipulation des Wirecard-Kurses soll eingestellt werden – gegen die Zahlung eines fünfstelligen Euro-Betrags.
11.05.2020 Update: 11.05.2020 - 18:05 Uhr
Der Wirecard-Hauptsitz in Aschheim bei München. Quelle: dpa
Wirecard-Zentrale

Der Wirecard-Hauptsitz in Aschheim bei München.

(Foto: dpa)

München Im Strafverfahren um Manipulation der Wirecard-Aktien lässt die Justiz einen weiteren Investor gegen eine Geldauflage vom Haken. Das Amtsgericht München will das Verfahren gegen den britischen Leerverkäufer und Börsenbrief-Herausgeber Fraser Perring mit Zustimmung der Staatsanwaltschaft als minderschweren Fall einstellen, wie ein Gerichtssprecher am Montag sagte.

Im Gegenzug müsse Perring einen niedrigen fünfstelligen Euro-Betrag an gemeinnützige Einrichtungen zahlen. Der Brite ist nach eigenen Angaben einverstanden. „Die Zahlung ist erfolgt“, teilte Perring der Nachrichtenagentur Reuters mit.

Perring und andere Börsianer gerieten ins Visier der Finanzaufsicht Bafin und der Staatsanwaltschaft, nachdem die Wirecard-Aktie am 24. Februar 2016 um ein Viertel eingebrochen war. Denn unmittelbar zuvor hatte die von Perring betriebene Firma Zatarra Research dem Unternehmen in einer im Internet verbreiteten Analyse betrügerische Machenschaften vorgeworfen. Wirecard wies die Vorwürfe zurück.

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