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SympatexSollte ein Mitglied der Otto-Familie erpresst werden?

Eine Unternehmerfamilie hatte den mutmaßlichen Betrug bei Sympatex angezeigt. Nun sieht sie sich selbst Vorwürfen ausgesetzt. Es geht um eine mögliche Erpressung.René Bender, Lars-Marten Nagel 12.03.2025 - 11:58 Uhr aktualisiert Artikel anhören
Ingvild Goetz: Die bekannte Münchener Kunstsammlerin ist die Ehefrau des Sympatex-Eigners Stephan Goetz und entstammt der Versandhandelsfamilie Otto. Foto: Christie's Images Ltd. 2013

Düsseldorf, Berlin. Die Ermittlungen zum mutmaßlichen Millionenbetrug beim Textilunternehmen Sympatex haben eine überraschende Wendung genommen: Die Staatsanwaltschaft hat ein Verfahren eröffnet, in dem es um eine mögliche Erpressung der Ehefrau des Sympatex-Eigentümers Stephan Goetz geht, der bekannten Kunstsammlerin Ingvild Goetz. In den Fokus ist dabei ausgerechnet die Familie Poetis geraten, die die Ermittlungen in Sachen Sympatex einst ins Rollen und Stephan Goetz zwischenzeitlich hinter Gitter gebracht hatte.

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