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VermögenSo entlasten Sparpläne das Kontrollsystem des Gehirns

Geht es um ihre Altersvorsorge, sind manche Menschen überbesorgt und andere allzu sorglos. Eine Wirtschaftspsychologin erklärt, wie beide Typen einen guten Umgang mit ihren Finanzen finden.Katharina Schneider 08.10.2025 - 09:47 Uhr aktualisiert Artikel anhören
Rentner: Angst vor Altersarmut hat laut der Psychologin wenig mit dem Kontostand zu tun. Foto: Getty Images

Frankfurt. Das Thema Altersarmut ist omnipräsent. Studien zeigen regelmäßig, dass sich viele Menschen Sorgen um ihre finanzielle Sicherheit im Ruhestand machen. Häufig sind diese Sorgen auch berechtigt, zumindest dann, wenn man sich allein auf die gesetzliche Rente verlässt.

Zugleich gibt es auch Gutverdiener, die ihr Vermögen bereits gut strukturiert haben, und sich dennoch nicht abgesichert fühlen. Mira Fauth-Bühler weiß, welche Emotionen beim Thema Geld und Vorsorge im Spiel sind. Im Interview gibt die Professorin für Wirtschaftspsychologie und Neuroökonomie an der FOM Hochschule Stuttgart Tipps, wie Gutverdiener mit ihren Ängsten umgehen können und erklärt, wie Sparpläne unser Gehirn entlasten.

Lesen Sie hier das ganze Interview mit Mira Fauth-Bühler:

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