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Grafik der WocheNachwuchs dringend gesucht: So viele Azubis fehlen in Deutschland

Immer weniger junge Menschen beginnen eine Ausbildung, viele entscheiden sich stattdessen für ein Studium. Für die deutsche Wirtschaft ist das eine große Gefahr.André Schorn und Martin Wocher 28.07.2022 - 11:53 Uhr Artikel anhören

In Deutschland fehlen die Auszubildenden.

Foto: Handelsblatt

Düsseldorf. Das neue Ausbildungsjahr steht vor der Tür – und erneut gibt es zu wenige Jugendliche in Deutschland, die eine betriebliche Ausbildung anstreben. Die Lücke der unbesetzten Stellen wird sogar größer. Das hat viel mit der demografischen Entwicklung zu tun, gleichzeitig zieht es zahlreiche junge Menschen in die Universitäten.

Für den Wirtschaftsstandort Deutschland ist die Entwicklung alarmierend: Die Lehrstellenlücke heute ist der Facharbeitermangel von morgen.

Es sind nach wie vor die Klassiker, die an der Spitze der beliebtesten Ausbildungsberufe stehen: Kfz-Mechatroniker/in und Kaufmann/Kauffrau fürs Büro. Der digitale Wandel der Wirtschaft spiegelt sich hier nur unzureichend wider.

Industrie, Handel und das Handwerk bilden die meisten jungen Menschen aus. Das Schlusslicht bilden der öffentliche Dienst, Landwirtschaft und die Hauswirtschaft.

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