Jobwechsel: Diese sechs Menschen haben während Corona gekündigt – Warum sie jetzt glücklicher sind
Diese sechs Menschen haben den Job gewechselt.
Foto: Handelsblatt, Isabell Prophet, Crossmedia, PrivatDüsseldorf. Selten war der Wille zur Kündigung in Deutschland so groß wie aktuell. Zwar sprechen Experten hierzulande noch nicht von einer Kündigungswelle, wie sie gerade in den USA und Großbritannien zu beobachten ist. Doch auch der Fach- und Führungskräftemangel führt dazu, dass Deutschlands Angestellte wechselwilliger geworden sind – und sich bei der Suche höhere Ansprüche leisten können.
Mehr als ein Viertel aller Angestellten sieht sich regelmäßig nach einer neuen Stelle um. Das ergab eine aktuelle Studie des Marktforschers Gallup. Unter den sogenannten Deskless Workers, den Menschen, die physisch an ihrem Arbeitsplatz anwesend sein müssen, ist der Wechselwille ebenfalls groß: Ein Drittel dieser Kohorte, zu der etwa Kellnerinnen, Reinigungskräfte oder Verkäufer gehören, plant einer Studie der Boston Consulting Group zufolge, im nächsten halben Jahr zu kündigen.
Was treibt Menschen an, die kündigen und etwas Neues wagen? Und wie macht man es richtig? Das Handelsblatt hat mit sechs Menschen gesprochen, die ihren Job in den vergangenen zwei Jahren gewechselt haben und denen es damit heute besser geht.