LinkedIn-Studie: Wie die Generation Z wirklich tickt – fünf Grafiken erklären es
Ihre Chefs attestieren der Generation Z in vielen Bereichen Aufholbedarf.
(Foto: Jason Goodman / Unsplash)
Foto: HandelsblattBerlin. Das Karrierenetzwerk LinkedIn vermag mitunter selbst seine Mitgründer zu verblüffen. So ging es unlängst Allen Blue, als er sich eine aktuelle Studie seiner Plattform genauer anschaute.
Gut 70 Prozent aller Mitglieder der Generation Z, stand da, wünschte sich Zeit im Büro. „Ich war sehr überrascht“, sagt der Vice President für Produktmanagement bei LinkedIn. „Ich hatte angenommen, junge Menschen hätten großes Interesse daran, remote zu arbeiten.“
Die Generation Z verstehen zu lernen ist für Blue wichtig: Die 18- bis 25-Jährigen nutzen LinkedIn schon jetzt häufiger für die Jobsuche als die Alterskohorte des 55-jährigen Managers, die Generation X.
Bis 2030, schätzen er und seine Kollegen, werde die „GenZ“ gut ein Drittel der weltweiten Berufstätigen ausmachen. Enormes Potenzial für die Plattform – und Anlass, die Generation Z in einer Studie unter die Lupe zu nehmen. 1000 Berufseinsteiger hat LinkedIn dafür im Mai 2022 befragen lassen.
LinkedIn: Generation Z will ins Büro
Und demnach wünschen sich eben weit mehr als zwei Drittel der Berufseinsteiger die Möglichkeit, zum Arbeiten ins Büro zu kommen. Ein Ergebnis, das angesichts der „Digital Natives“, denen der Umgang mit der Digitalisierung schon als Kinder mitgegeben wurde, nicht nur Allen Blue überrascht. Wie kommt’s?