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US-Wahl 2024Wie die Bitcoin-Bros den Wahlkampf anheizen

Krypto-Unternehmen spenden so viel wie keine andere Branche. Trump ist sogar an einem Start-up beteiligt. Dort läuft es indes weniger gut. Die neue Handelsblatt-Kolumne zur US-Wahl.Astrid Dörner 22.10.2024 - 15:21 Uhr Artikel anhören
US-Korrespondentin Astrid Dörner berichtet aus New York über den Präsidentschaftswahlkampf. Foto: dpa Picture Alliance [M]

Der Platz vor dem Flatiron Building in New York ist bei Straßenkünstlern beliebt, die ihre Werke vor den Augen der Kundschaft anfertigen und direkt verkaufen. Derzeit besonders gefragt ist „Bitcoin-Jesus“, gesprüht auf einen Stadtplan. „Das kommt immer so in Wellen“, erklärt mir der Künstler, der natürlich auch andere Motive im Angebot hat, wie Audrey Hepburn (bekannt aus „Frühstück bei Tiffany“) und das Logo des Baseball-Teams New York Mets. Und der Grund für die derzeitige Welle „heißt eindeutig Trump“.

Manchmal kommt es mir noch unwirklich vor. Als ich 2017 die ersten Kryptoevents besuchte, war alles noch sehr improvisiert. Manchmal ging das Mikro nicht, als Gründer ihre Projekte vorstellen wollten. Manchmal waren die Räume so voll, dass man ohnehin nichts verstehen konnte. Seitdem ist viel passiert. Ein Bitcoin kostet heute fast 70.000 Dollar, siebenmal mehr als damals. Bitcoin-Fonds werden an der Wall Street gehandelt, und die Kryptobranche ist zu einem Thema im US-Präsidentschaftswahlkampf geworden.

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