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Premium Kommentar – Pro Corona-Pandemie: Der neue Teil-Lockdown ist hart, aber richtig

Das erneute Herunterfahren des öffentlichen Lebens ist schmerzhaft, aber notwendig. Die Corona-Dynamik muss durchbrochen werden. Doch ein großes Problem bleibt ungelöst.
29.10.2020 - 07:09 Uhr
Als Merkel vor gut zwei Wochen warnte, dass man ohne Gegensteuern Weihnachten mehr als 19.000 Infektionen täglich habe, wurde ihr Panikmache vorgeworfen. Nun ist es Ende Oktober, und es gibt bereits 16.700 Neuinfektionen binnen 24 Stunden. Quelle: dpa
Berlins Bürgermeister Michael Müller (SPD), Kanzlerin Angela Merkel (CDU) und Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU)

Als Merkel vor gut zwei Wochen warnte, dass man ohne Gegensteuern Weihnachten mehr als 19.000 Infektionen täglich habe, wurde ihr Panikmache vorgeworfen. Nun ist es Ende Oktober, und es gibt bereits 16.700 Neuinfektionen binnen 24 Stunden.

(Foto: dpa)

Als „geeignet, erforderlich und verhältnismäßig“ hat Kanzlerin Angela Merkel (CDU) am Donnerstag in ihrer Regierungserklärung den Teil-Lockdown verteidigt. Wie auch die Ministerpräsidenten in ihren jeweiligen Ländern warb die Kanzlerin um Akzeptanz für die angekündigten Einschränkungen. Sie weiß, dass die neuen Zumutungen auf immer mehr Skepsis und Unverständnis stoßen.

Und trotzdem ist das erneute Herunterfahren eines Teils des öffentlichen Lebens notwendig. Was wäre denn die Alternative? Das Infektionsgeschehen einfach weiterlaufen lassen? Was das bedeutet, haben die vergangenen Wochen gezeigt. Als Merkel vor gut zwei Wochen warnte, dass man ohne Gegensteuern Weihnachten mehr als 19.000 Infektionen täglich habe, wurde ihr Panikmache vorgeworfen. Nun ist es Ende Oktober, und es gibt bereits 16.700 Neuinfektionen.

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