Morning Briefing: Nancy Faeser sensibilisiert für die Katastrophen der Zeitenwende
Guten Morgen liebe Leserinnen und Leser,
womöglich sind heute die Schlangen an den Supermarktkassen etwas länger und die Regale mit Toilettenpapier, Nudeln und Fischdosen schneller geleert. Wenn, dann hätte das mit einem Interview zu tun, das Bundesinnenministerin Nancy Faeser dem Handelsblatt gegeben hat und das schnell den Weg über die Nachrichtenagenturen fand.
Ihr zentraler Satz lautete: „Wenn tatsächlich mal länger der Strom ausfällt oder das tägliche Leben auf andere Art eingeschränkt wird, dann ist es auf jeden Fall sinnvoll, einen Notvorrat zu Hause zu haben.“
Die SPD-Politikerin monierte auch die Schwächen im Bevölkerungsschutz und will die Sirenen bundesweit an einem Warntag testen lassen. Hier werden wir für irgendwelche größeren Katastrophen sensibilisiert, Abteilung Zeitenwende. Boris Becker im Gefängnis, CDU-Chef Friedrich Merz in Kiew und Bundeskanzler Olaf Scholz brüllt auf einem Marktplatz: In der Tat, es wendet sich manches in diesen Tagen.
Immer neue Details über die „Stiftung für Klima- und Umweltschutz MV“ bringen Manuela Schwesig (SPD), Ministerpräsidentin von Mecklenburg-Vorpommern, in Erklärungsnot.