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Bundesfinanzminister Olaf Scholz bezeichnet sich als „Sehrgut-Verdiener“

Finanzminister Olaf Scholz sieht sich nicht als reich, sondern lediglich als ein „Sehrgut-Verdiener“. Dabei verdient er mehr als 15.000 Euro im Monat.
06.10.2020 - 23:10 Uhr 1 Kommentar
Scholz verdient ohne Zuschläge mehr als 15.000 Euro im Monat. Quelle: dpa
Bundesfinanzminister Olaf Scholz (SPD)

Scholz verdient ohne Zuschläge mehr als 15.000 Euro im Monat.

(Foto: dpa)

Berlin Vizekanzler Olaf Scholz (SPD) hat sich auf Twitter als „Sehrgut-Verdiener“ bezeichnet. Damit reagierte der Finanzminister und SPD-Kanzlerkandidat auf Kritik an einer Äußerung am Sonntagabend im ARD-„Bericht aus Berlin“. Dort hatte Scholz in einem Interview gesagt: „Ich verdiene ganz gut, als reich würde ich mich nicht empfinden.“

Zahlreiche Internet-Nutzer sahen dies anders. Scholz, der – ohne Zuschläge – mehr als 15.000 Euro im Monat verdient, sei durchaus als reich zu bezeichnen, hieß es in Kommentaren.

Der SPD-Politiker schrieb am Dienstagabend dazu: „Um meine Sicht mal klarzustellen: Als Vizekanzler gehöre ich zu den Sehrgut-Verdienern in unserem Land – jede/r kann nachlesen, wie gut.“

Und weiter: „Und auch, dass wir höhere Sätze für Sehrgut-Verdiener wollen. Also auch für mich. Weil es gerecht ist. Dafür stehe ich als Kanzlerkandidat.“ Ende August hatte Scholz für den Fall eines Wahlsiegs Steuererhöhungen für Besserverdienende angekündigt.

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    • dpa
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    1 Kommentar zu "Bundesfinanzminister: Olaf Scholz bezeichnet sich als „Sehrgut-Verdiener“"

    Das Kommentieren dieses Artikels wurde deaktiviert.

    • Da schleimt Herr Scholz bei seiner Klientel aber wieder einmal rum. Ich weiss nicht wie man seine üppige Altersversorgung bewerten muss, aber für diesen Führungsposten im C-Level unseres Staates ist er - auf der Basis eines Sparkassendirektors - weit unterbezahlt.
      Ist für unser Land sehr schlecht, denn mit diesen Verdienstmöglichkeiten bekäme keine Firma auch nur ansatzweise Führungspersonal in guter Qualität.
      Schlage vor, eine ordentliche Bezahlung anzubieten, dann klappt es auch mit der Qualität und fachlicher Qualifikation des Führungspersonals - insbesondere mit praktischer Erfahrung im Management in Richtung Zukunft.

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