
Bundesregierung: Reichinnek sieht „Faktenfreie Hetzkampagne“


Reichinnek: „Faktenfreie Hetzkampagne“


Bas verteidigt Bürgergeld-Reform

Die Bürgergeld-Reform sieht vor, dass seit dem 1. April 2025 nach Deutschland gekommene Geflüchtete aus der Ukraine nach dem Asylbewerberleistungsgesetz versorgt werden. Bisher erhalten sie die höheren Bürgergeldleistungen und werden von den Jobcentern betreut.
Ihr direkter Zugang zum Arbeitsmarkt bleibt – anders als bei Asylsuchenden – aber bestehen. Bas hatte im November deutlich gemacht, dass sie diesen Rechtskreiswechsel für falsch hält. Der Koalitionspartner Union bestand aber darauf.
Bas kündigte noch für diesen Monat weitere Reformvorschläge an. Die Kommission zur Sozialstaatsreform werde noch in diesem Monat ihre Empfehlungen vorlegen.
Bas fordert Mitwirkung in Grundsicherung
Vorwurf der faktenfreien Debatte
Neue Grundsicherung soll Schwarzarbeit bekämpfen


Grüne begrüßen Bundeswehrmission in Grönland

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Klingbeil fordert härtere Gangart Deutschlands in der Weltwirtschaft
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Erbschaftsteuer: Union kritisiert Reformpläne der SPD
Bas zu SPD-Kanzlerkandidatur: „Ich nicht“
Die SPD-Co-Vorsitzende Bärbel Bas sieht sich nicht als mögliche Kanzlerkandidatin der Sozialdemokraten. Dem Magazin „Stern“ sagte die Bundesarbeitsministerin auf die Frage, wer Kanzlerkandidatin der SPD werde: „Das ist ein bisschen früh. Ich nicht.“ Die nächste Bundestagswahl steht regulär 2029 an. Bas ist seit Juni vergangenes Jahres Co-Vorsitzende der SPD. Sie führt zusammen mit Finanzminister Lars Klingbeil die Partei.Deutlich mehr Anträge auf Kriegsdienstverweigerung
Die Zahl der Menschen, die einen Antrag auf Kriegsdienstverweigerung stellt, ist im vergangenen Jahr deutlich gestiegen. Beim Bundesamt für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben (BAFzA), das über die Anträge entscheidet, gingen 3.867 Anträge ein, 72 Prozent mehr als im Jahr zuvor, wie eine Sprecherin der Behörde der „Augsburger Allgemeinen“ sagte. Allein im Dezember, als der Bundestag das Wehrdienstmodernisierungsgesetz beschloss, wurden 371 entsprechende Schreiben eingereicht.
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Bundestags-Debatte zum Berliner Blackout
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Grüne fordern Bundesregierung zu Iran-Gipfel auf

Medienbericht: Wegen Trumps Grönland-Politik – CDU-Politiker bringt eigenen Atomschirm ins Spiel
Wegen der unberechenbaren Politik von US-Präsident Donald Trump gibt es einem Medienbericht zufolge in der CDU Überlegungen, dass Deutschland sich an der Finanzierung eigener Atomwaffen beteiligen könnte. „Deutschland könnte sich an einem europäischen Schirm finanziell beteiligen, ohne die Führung zu übernehmen“, sagte der CDU-Außenpolitiker Roderich Kiesewetter der „Süddeutschen Zeitung“ (SZ) vorab. „Fachleute gehen von einer Entwicklungszeit von etwa fünf Jahren aus. Ich gehe eher von zehn Jahren aus.“In Fachkreisen wird laut Vorabbericht darauf verwiesen, dass es wegen der Spannungen mit Russland etwa auch in Finnland, Schweden und Polen Überlegungen für einen eigenen Nuklearschutz gibt – die dann entsprechend mit Deutschland kooperieren könnten. Da in Frankreich die Rechtsextreme Marine Le Pen nach der nächsten Wahl die Macht übernehmen könnte, rät Kiesewetter demnach zu anderen Optionen, als hier nur auf Frankreich zu setzen.
Der 2+4-Vertrag zur deutschen Einheit schließe zwar eine nationale Eigenentwicklung aus, nicht aber eine finanzielle Beteiligung an der Entwicklung mit anderen Staaten, betonte Kiesewetter. „Daher sollten wir einen anderen Weg gehen, eine Allianz mit anderen Staaten bilden. Wir können finanzieren, solche Waffen stationieren, dürfen sie nur nicht selbst herstellen und einen Einsatz selbst führen“, sagte er der SZ. Planung heiße eben auch Eventualplanung, so Kiesewetter: „Ein Staat, der wehrhaft sein will, muss sich Denkräume schaffen, wo auch das Unwahrscheinliche, aber Gefährliche mitgedacht wird.“

Woidke: Koalitionsbruch war die richtige Entscheidung

Linke will möbliertes und befristetes Vermieten begrenzen
