Bundestagswahl: Diese Daten zeigen, wieso Scholz’ Kurs für die SPD Sinn ergibt
Düsseldorf. Ist der Wahlkampf gelaufen, bevor er richtig begonnen hat? Wochenlang hat die SPD über die Kanzlerkandidatenfrage gestritten. Offen sprachen sich viele einflussreiche Sozialdemokraten für den unter Wählern und SPD-Anhängern beliebteren Verteidigungsminister Boris Pistorius aus. Dass nun die Entscheidung für Noch-Kanzler Olaf Scholz fiel, der am heutigen Montag vom Parteivorstand nominiert wurde, halten viele Experten für einen Fehler.
Wird die CDU die Sozialdemokraten bei der Bundestagswahl am 23. Februar nun problemlos übertrumpfen? Schließlich liegt sie im Wahltrend bei knapp 33 Prozent und hat damit mehr als doppelt so viel Zustimmung wie die SPD. Exklusive Daten zeigen: Es kann alles noch anders kommen.