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BundestagswahlWas die deutschen Parteien beim Mietrecht und Wohnen planen

Mieten steigen immer weiter, die Probleme auf dem Wohnungsmarkt erreichen die Mittelschicht. Mehr bauen oder regulieren? Auf welche Lösungen CDU, SPD, Grüne, FDP und AfD setzen.Heike Anger 10.01.2025 - 04:46 Uhr Artikel anhören
Altbauwohnungenin Berlin: Ein Großteil der Wähler lebt zur Miete. Die Preise steigen, die Parteien haben unterschiedliche Konzepte dagegen. Foto: Monika Skolimowska/dpa

Berlin. In diesem Punkt sind sich die Parteien vor der Bundestagswahl einig: Die hohen Mieten in den Ballungszentren sind ein Problem. Der Bau stockt in Deutschland, doch die Nachfrage nach Wohnraum ist ungebrochen hoch. Experten gehen davon aus, dass die Mieten auch 2025 weiter steigen.

Die Union bezeichnet bezahlbares Wohnen als „die neue soziale Frage unserer Zeit“. CDU und CSU sorgen sich um die Bedingungen für „Menschen aller Einkommensgruppen“. Die Mieten seien für viele Bürger zu hoch, das Bauen sei unerschwinglich geworden.

Die Grünen sehen die Frage des Wohnens als „entscheidend für die Umstände unseres Lebens“. Die Wahl eines Arbeitsplatzes, die Möglichkeit einer Familiengründung und die Gestaltung des sozialen Umfelds hingen maßgeblich davon ab. Darum sei Wohnen „bezahlbar“ zu machen.

Mehr bauen oder mehr Regulierung? Das sind die konkreten Versprechen und Vorschläge von Union, SPD, Grünen, FDP, AfD, BSW und Linkspartei im Überblick.

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