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Claudia Roth in Zitaten„Die Wundertüte, leider hat Mama nur Nieten reingetan“

Claudia Roth will sich im Herbst nicht erneut als Parteichefin wählen lassen. Vor allem für ihre Sprüche ist die Grünen-Politikerin bekannt. Auffallen gehört bei ihr zum Geschäft. Eine Übersicht ihrer besten Sprüche. 24.09.2013 - 12:00 Uhr
Foto: dpa

„Bei der CSU kommt die Moral nicht mal nach dem Fressen. Denen soll wirklich das Kruzifix von der Wand fallen.“

So kommentierte Roth auf dem Parteitag im April 2013 die Praxis, wonach CSU-Landtagsabgeordnete nahe Verwandte beschäftigen.

Foto: dpa

„Wie die Wundertüte auf dem Kindergeburtstag - leider hat Mama nur Nieten reingetan.“

Roth über die Versprechen der Christdemokraten zur Frauenquote.

Foto: dpa

„Wollen wir, dass der schwarz-gelbe Rückwärtsturbo zurück zu Atom, zu mehr Kohle, zu weniger Gerechtigkeit und zu Panzern für Saudi-Arabien und Katar weitergeht? Bitte geht wählen.“

Am Samstag vor der Bundestagswahl auf Facebook.

Foto: dapd

„Wir Grüne sind wirklich gute Menschen – aber wir sind nicht die Reha für eine siechende FDP.“

Grünen-Bundeschefin Claudia Roth auf dem Landesparteitag der bayerischen Grünen in Rosenheim zur Debatte um eine mögliche Ampel-Koalition mit SPD und FDP nach der Bundestagswahl 2013.

Foto: Handelsblatt

„Ich liebe die Menschen in der Türkei, ich liebe die Konflikte in der Türkei. Es gibt immer wieder Probleme, immer wieder Konflikte. Mir gefällt in der Türkei Sonne, Mond und Sterne. Mir gefällt Wasser, Wind.“

Claudia Roth auf die spontane Frage eines Fernsehteams von Spiegel-TV, was sie mit der Türkei verbindet. Nach eigenen Angaben macht Roth bereits seit mehreren Jahrzehnten Türkei-Politik.

Foto: Handelsblatt

„Es ist sehr schwer, als Politiker überhaupt ein vernünftiges Privatleben zu haben. Sie stehen dauernd im Scheinwerferlicht. Das habe ich selbst gewählt, da beklage ich mich nicht. Aber manchmal fühlt man sich verdammt einsam, gerade wenn sie von vielen Menschen umringt sind.“

Claudia Roth in einem Spiegel-Interview 2008.

Foto: Handelsblatt

„Ein Satz, den ich oft höre, ist: 'Sie sind zwar furchtbar - aber wenigstens echt!' Selbst die, die mich nicht leiden können, gestehen mir zu, authentisch zu sein.“

Claudia Roth über ihre Rolle als emotionale Politikerin.

Foto: Handelsblatt

„Wer verlernt hat zu weinen, ist ein armer, kalter Mensch.“

Claudia Roth, angesprochen auf ihre teils öffentlichen Tränenausbrüche.

Foto: dapd

„Der Otto hat einfach kein Benehmen, da darf man sich von Krawatte und Taschenuhr nicht täuschen lassen.“

Claudia Roth über ihren ehemaligen Parteigenossen Otto Schily.

Foto: dpa

„Platz für Erneuerung.“

Am Montag nach der Bundestagswahl wurde aus Parteikreisen bekannt, dass Claudia Roth nach 13 Jahren ihren Posten als Vorsitzende der Grünen abgeben möchte. Sie wurde mit den Worten zitiert, sie wolle „Platz für Erneuerung“ schaffen.

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