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KonjunkturIWF warnt vor Risiken für die Weltwirtschaft

Die globale Wirtschaft wird 2026 um 3,3 Prozent wachsen, prognostiziert der IWF, doch Trumps neue Zolldrohung ist noch nicht eingepreist. Für Deutschland gibt es eine positive Nachricht.Jan Hildebrand, Julian Olk 19.01.2026 - 10:32 Uhr Artikel anhören
Container am Hamburger Hafen: Neue Handelskonflikte bezeichnet der IWF als möglichen „Schock“ für die Weltwirtschaft. Foto: dpa

Berlin. Die neue Prognose des Internationalen Währungsfonds (IWF) für die Weltwirtschaft klingt positiv – aber nur auf den ersten Blick. Die IWF-Experten rechnen mit einem „robusten“ Wachstum, wie es im Update ihres World Economic Outlook (WEO) heißt, der am Montag veröffentlicht wurde.

Demnach soll das globale Wachstum in diesem Jahr 3,3 Prozent und im kommenden Jahr 3,2 Prozent betragen – und damit ungefähr so viel wie bei der vergangenen Schätzung im Oktober. Die Prognose beruht allerdings auf den Ende Dezember geltenden Maßnahmen und unterstellt, dass diese dauerhaft gelten.

Die jüngste Zolldrohung von US-Präsident Donald Trump, vom 1. Februar an acht europäische Länder mit Zöllen von zehn Prozent zu belegen, zusätzlich zu den bereits geltenden 15 Prozent, ist somit in der Prognose nicht berücksichtigt. Die Abgaben sollen so lange gelten, bis Europa die US-Pläne unterstützt, Grönland zu erwerben, verkündete Trump am Samstag. Die Europäer bereiten wiederum Gegenzölle im Umfang von 93 Milliarden Euro vor.

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