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Lobby-KontakteVerkehrsministerium verzögert Herausgabe von Informationen in der Wasserstoff-Affäre

Das Verkehrsministerium mauert bei der Herausgabe von Informationen zur Wasserstoff-Affäre – obwohl diese anderen Medien bereits vorliegen. Was will das Ministerium verbergen?Josefine Fokuhl, Martin Greive 25.04.2024 - 16:37 Uhr
Volker Wissing hatte im Februar einen Abteilungsleiter entlassen. Foto: IMAGO/photothek

Berlin. Die Berichterstattung über eine Wasserstoffaffäre im Bundesverkehrsministerium hat hohe Wellen geschlagen. Ein Abteilungsleiter musste gehen, ein Referatsleiter wurde versetzt. Vollständig aufgeklärt ist die Affäre über die fragwürdige Vergabe von Fördermitteln bis heute nicht. Und jetzt wirft das Verhalten des Bundesverkehrsministeriums neue Fragen auf.

So verzögert das Ministerium die Herausgabe von Informationen über die Affäre, die das Handelsblatt angefragt hat. Tut das Ministerium dies bewusst, um etwas zu vertuschen? Ist das Verhalten sogar rechtswidrig? Oder ist das Verkehrsministerium einfach nur schlecht organisiert und versinkt im Chaos? Was ebenfalls kein gutes Licht auf das Haus von Verkehrsminister Volker Wissing (FDP) wirft.

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